Architektur

UNGEBAUT
  • Ort St. Gallen | CH | 2015-2017
    Bauherr Kantonsspital St. Gallen
    Bauaufgabe Umbau und Sanierung Ambulatorium
    Architektur firm
    Nutzfläche 3000 m²
    Baukosten CHF 15,4 Mio

    Das Erdgeschoss des Haus 03 wird in ein Interdisziplinäres Ambulatorium umgebaut. Das zukunftsfähige Modulkonzept soll langfristig flexibel in der Nutzung sein können. Das gesamte Geschoss wird bis auf den Rohbau rückgebaut und haustechnisch generalsaniert.

    Der Bauperimeter liegt über der Notfallstation und direkt unter den Operationssälen. Die Baustellenlogistik unter laufendem Betrieb stellt eine zusätzlich anspruchsvolle Komponente der Aufgabe dar.

    Firm hat das Projekt von der Machbarkeitsstudie bis einschliesslich der Baubewilligung ausgeführt.

  • Ort Lustenau| AT | 2017
    Wettbewerb Geladener Wettbewerb
    Bauaufgabe Neubau Kindergarten
    Bauherr Marktgemeinde Lustenau
    Nutzfläche 1500 m²

    Der Kindergarten Am Grindel wird als ost-west gerichteter Längsbaukörper auf dem Grundstück platziert. Er fügt sich in die bestehende Bebauungsstruktur ein ohne sich aufzudrängen. Am Haupteingang befinden sich die Büroräumlichkeiten mit guter Blickbeziehung zum Vorplatz  und Foyer. Direkt angrenzend gelangt man auf kurzem Weg zum Eingang der Kleinkindbetreuung. Die Kinder gelangen über die zwei Haupttreppen in das Obergeschoss. Der großzügige Erschließungsraum des Obergeschosses erlaubt eine gute Verteilung der Kinder bei viel Bewegung. Der Raum wird durch die Platzierung von runden Garderobenhöhlenhäuschen und die Anordnung der Fenster gegliedert.Jede Kindergartengruppe wird als ein in sich geschossener Cluster mit eigenem Außenraum organisiert. Die räumliche Anordnung bietet dem Tagesverlauf folgend beste Belichtungsmöglichkeiten. Das Spielen und Betreuen erfolgt konzentriert für jede einzelne Gruppe. Um in den Spielgarten zu gelangen, den Bewegungsraum zu benutzen oder Mittagessen zu gehen, verwenden die Kinder die östliche Treppe.

     

  • Ort Reuthe | AT | 2016
    Wettbewerb Geladener Wettbewerb
    Bauaufgabe Neubau Logistikzentrum mit Büro und Werkstatt
    Bauherr Privat
    Nutzfläche 1200 m²

    Der neue Hallen- und Verwaltungsbau der Firma Bischofberger wird als zusammenhängender Baukörper zentral auf dem Grundstück platziert. Der Nord-Süd gerichtete Längsbaukörper gliedert sich in die ortsbaulich und landschaftlich vorgegebene Struktur ein. Das Areal wird über die Einfahrt im Südwesten erschlossen. Die Vielfältigen Parkierungsflächen sind rund um das Gebäude angeordnet. Die Tankstelle, die Werkstatt und die Waschanlage erhalten somit die gewünschte Flexibilität, da sie beidseitig angefahren werden können. Nördlich der Halle parkieren die Sattelzüge, hier kann die Halle optional erweitert oder mit einem Flugdach versehen werden. Dies ermöglicht eine wettergeschützte Parkierung der Fahrzeuge. Alternativ können die Sprinter parkiert werden. Die Verwaltung zeigt sich als zweigeschossiger Kopfbau mit der Schmalseite parallel zur Gemeindestraße. Zwei Eingänge ermöglichen kurze Wege für Besucher und Mitarbeitende. Der Haupteingang erfolgt westseitig. Eine Baumreihe mit Besucherparkplätzen bildet einen Vorplatz aus.

     

  • Ort Hittisau | AT| 2016
    Bauaufgabe Einfamilienhaus
    Bauherr Privat
    Nutzfläche 160 m²

    Haus am Waldrand

    Das Haus am Waldrand platziert sich als Turm neben die Nachbargebäude. Der Zugang erfolgt vom Dorfzentrum über ein weites Feld von Süden. Man blickt in die Berge. Der Blick nach Westen und Norden wird vom unmittelbaren Waldrand gefasst. Je höher, je näher den Baumkronen. Ein Haus im Spannungsfeld zwischen Fernblick und Waldbezug.

  • Ort Dornbirn | AT 2014
    Wettbewerb Nicht offener Wettbewerb
    Bauaufgabe Umbau und Erweiterung OP-Bereich
    Bauherr Stadt Dornbirn
    Mitarbeit Team mit Dietrich|Untertrifaller Architekten
    Nutzfläche 1500 m²

    Der Operationsbereich des Krankenhauses in Dornbirn soll an die geforderte Kapazität angepasst werden. Hierfür ist eine Erweiterung des Bereichs notwendig. Der Aufwachbereich soll künftig natürlich belichtet werden können. Ebenso soll die Zentralsterilisation auf den Stand der Technik gebracht werden. Wichtige Anforderung an den Wettbewerbsbeitrag: die Bauausführungen sollen bei laufendem Betrieb erfolgen.Den Kern des Spitals bilden ein zweigeschossiger Sockel, ein Zwischengeschoss und der darüber liegende Bettenturm. Der Sockel im Süden wurde durch den leicht auskragenden Riegel der Intensivstation ergänzt. Der Vorschlag bildet nun das nördliche Gegenüber dieses Riegels entlang der Dornbirner Ache. Dadurch tritt der Zubau nur in nördlicher Richtung gegenüber heute hervor. Durch die minimale Auskragung ist die Belichtung der Untersuchungsräume in der Ebene unter dem OP-Bereich gewährleistet. Die Sterilisation wird ein Geschoss über dem OP-Bereich vorgeschlagen.

  • Ort Innerbraz | AT | 2014
    Wettbewerb Geladener Wettbewerb
    Bauaufgabe Gemeindezentrum | Kindertagesbetreuung | Musikverein
    Bauherr Gemeinde Innerbraz
    Nutzfläche 600 m²

    Das Gebäude ist Anlauf- und Informationsstelle für die BürgerInnen. Es ist der Ort, an dem die Gemeindeentwicklung besprochen, entschieden und gelebt wird. Für Kleinkinder ist es der erste Ort außerhalb der Familie, in dem sie in Beziehung zur Gesellschaft treten. Für den Musikverein ist es der Treffpunkt, in dem Auftritte geprobt und das Vereinsleben gepflegt wird. Es ist ein Gebäude, das dem Klang der Kinder, der Musik und den Debatten der Gemeinde Raum bietet. Das Gemeindehaus ist ein klar gegliederter, quadratischer, hölzerner Baukörper auf solidem Betonsockel. Jene Funktionen, die eine gute Belichtung über den Tagesablauf erfordern, sind in den oberen Geschossen platziert. Die Kindertagesbetreuung hat somit einen direkten Zugang zum Spielgarten. Das Gemeindeamt erhält gut belichtete Räumlichkeiten mit attraktiven Ausblicken im ersten Obergeschoss. Der Musikverein auf der Ebene des Schulplatzes wird von Süden natürlich belichtet.

  • Ort Steiermark | AT | 2014
    Bauherr Privat
    Bauaufgabe Einfamilienhaus
    Nutzfläche 140 m²

    Die Anforderungen der vierköpfigen Familie werden in einem quadratischen Grundriss organisiert. Die Geschossfläche wird auf drei Geschosse gestapelt, jede Fassade wird sowohl in der Breite als auch in der Höhe dreigeteilt. Im Erdgeschoss befindet sich der erste Wohnbereich der Familie mit direktem Anschluss an den Garten.  

    Das erste Obergeschoss ist das Kindergeschoss. Neben den zwei Kinderzimmern mit eigenem Bad ist auch Platz für ein Büro, das bei Bedarf zu einem weiteren Kinderzimmer umfunktioniert werden kann.

    Im zweiten Obergeschoss befindet sich der zweite Wohnbereich der Familie mit Blick über das Tal. Die Fenster können geöffnet werden, der Wohnraum ist dann wie eine Dachterrasse erlebbar. Hier befindet sich auch der Elternbereich mit Schlaf- und Badezimmer.

  • Ort Bregenzerwald | AT | 2013
    Bauherr Privat
    Bauaufgabe Einfamilienhaus
    Nutzfläche 135 m²

    Das Einfamilienhaus erklärt sich aus den Vorzügen und Besonderheiten des Standortes und berücktsichtigt die ortsbauliche Alleinstellung. Das Gebäude kann mit einer Wettertanne verglichen werden. Eine Tanne ist ein Baum wie viele andere -  aber Ihr Aussehen ist stark vom Standort beeinflusst, an welchem sie gewachsen ist. Wind und Wetter der Umgebung haben Ihre Gestalt geformt und beeinflusst. Das langsame Wachstum und die anspruchsvollen Bedingungen haben die Wettertanne an Ihrem Ort verwurzeln lassen. Sie hat sich eingefügt und unterscheidet sich dennoch. Gleichsam verhält es sich mit diesem Gebäude: Ein kleines Holzhaus für einen Junggesellen mit der Möglichkeit in sich zu wachsen und weiteren Personen Platz zu bieten. Sparsam im Umgang mit den Flächen, anspruchsvoll in der Nutzungsvielfalt der Räume.

  • Ort Steiermark | AT | 2013
    Bauherr Privat
    Bauaufgabe Einfamilienhaus
    Nutzfläche 184 m²

    Die ungewisse Zukunft der östlichen und westlichen Grundstücke, sowie das nördlich im Nacken thronende Gebäude sind die ortsbaulich prägenden Vorgaben für den Entwurf. Dieser nutzt die leichte Hangneigung im Zusammenhang mit dem Raumprogramm. Die Bewegungsachse führt zu den unterschiedlichen Raumeinheiten. Jede Raumeinheit  nimmt Bezug auf den umliegenden Garten.

     

     

  • Ort Bizau | AT | 2012
    Wettbewerb Geladener Wettbewerb
    Bauaufgabe Fassadengestaltung Tischlerei
    Bauherr Tischlerei Arnold Meusburger KG

    Die drei Aussenfassaden der Tischlerei werden neu gestaltet. Der Werkstättenbereich soll sich klar vom Wohnbereich abgrenzen. Das Vorderhaus – als Wohnhaus - wird im heutigen Zustand belassen.
    Nähert man sich dem Gebäude vom Dorfzentrum, wird die Nordfassade als Hauptfassade wahrgenommen. Der Vorschlag  nimmt ortsbauliche Gegebenheiten auf und formuliert ein räumliches Thema, das auf die Anliegen der Bauherrschaft eingeht. Der bestehende Baukörper wird mit zwei weiteren Gaupenelementen ergänzt und lässt einen ausgewogenen Rhythmus der gesamten Gebäudelänge entstehen. Die Werkstatt wird zum gleichwertigen Gebäudeteil. Wesentliches Element bildet ein über dem Eingang zur Werkstatt vorgehängter “Schmuckkasten”. Ähnlich dem Balkonvorbau des Vorderhauses, ist dieser das  gestalterische Element der Werkstatt. Dieser Schmuckkasten bildet das Gegenstück zum Vorderhaus und verweist auf das Handwerk.

  • Ort Bezau | AT | 2008
    Wettbewerb Geladener Wettbewerb
    Bauaufgabe Bergstation und Restaurant
    Bauherr Seilbahn Bezau GmbH & CO KG
    Nutzfläche 917 m²

    Zwei Steinmauern nehmen Bezug auf die topografischen Gegebenheiten und spannen einen Raum auf, der die Funktionen und Bewegungsflüsse aufnimmt. Die Steinmauern bilden ein Plateau - eine gedankliche Geländekuppe - für die Terrasse und das Restaurant. Stein in Verwendung als Stützmauer ist ein traditionell verwendetes Mittel im alpinen Raum. Die Bergstation wird nicht als separater Baukörper ausgebildet, sondern im Zwischenraum der Mauern integriert. Der Besucher kann im Schutz der Mauern ein- und aussteigen. Der Standort ist ein Ort der Übergänge zwischen Grat - Sattel - Kuppe - Grat - Hang. Die Form des Gebäudes entwickelt sich aus den Linien des Berges. Das Restaurant wird als ein Großraum mit Hauptorientierung nach Süden verstanden und ist von weither sichtbar (Allgäu/ Vorderwald/ Bodensee). Die vorgelagerte Sonnenterrasse überträgt südseitig das Gebäude zu großen Teilen und lässt nur die Silhouette der Dachform als mögliche Geländekuppe erahnen. Dies ist der Blick, der den Besucher empfängt.

  • Ort Bizau | AT | 2007
    Wettbewerb Geladener Wettbewerb
    Bauaufgabe Kindergarten
    Bauherr Gemeinde Bizau
    Mitarbeit DI Klaus Metzler
    Nutzfläche 650 m²

    Das Haus gliedert sich in drei Geschosse. Erdgeschoss und Untergeschoss geben Raum für den Kindergarten. Im Obergeschoss sind zwei südorientierte Wohnungen und der zum Vorplatz hin orientierte Jugendraum untergebracht. Der Spielgang ist Rückgrat, Erschließung und Spielfläche. Am Eingang weitet sich dieser für Spielräume und stuft sich über verschiedene Spielzonen immer enger werdend zur Untergeschossstiege hin.
    Der Gang kann im Sinne des Raumprogrammes als Ausweichraum genutzt werden. Integrierte Sitzbänke in "kinderhohen" Gangfenstern bieten Anreiz für verschiedene Nutzungen. Alle Haupträume des Kindergartens (Gruppenräume und Bewegungsraum) sind mittels raumhoher Fensterelemente dem überdachten Außenraum im Süden zugeordnet. Dieser kann sowohl über die Garderoben als auch über Schiebelement in den Gruppenräumen erreicht werden.

  • Ort St. Margarethen a.d. Raab | AT | 2008
    Wettbewerb EU - weit offenener Wettbewerb /
    1. Nachrücker
    Bauaufgabe Kultur- und Veranstaltungshalle
    Bauherr Gemeinde St. Margarethen
    Mitarbeit DI Klaus Metzler, DI Martin Bereuter
    Nutzfläche 1.500 m²

    Der Saalkörper wird als dritter Baukörper neben dem Bestands- und Nebengebäude auf dem Grundstück platziert. Es entsteht ein Ensemble, das gemeinsam mit dem Marktplatz das neues Zentrum der Gemeinde bildet. Es werden drei unterschiedliche Außenräume definiert. Der Gartenbereich des Nebengebäudes kann durch das nieder gehaltene Foyer gut belichtet werden. Die entstehende Hofsituation greift ein Element der Umgebung auf. Die ostseitige Parkfläche wird vom Saal, dem Lebensmittelgeschäft und der neu zu bauenden Apotheke umrandet. Der regionale Marktplatz im Süden wird erweitert. Das eingeschossige Foyer dient als Bindeglied zwischen Bestandsgebäude und Saal und lässt beide als selbstständige Volumen spürbar bleiben. Eine Verschmelzung zur Großform, besonders in ihrer Höhe, wird in Bezug auf die Umgebung vermieden.

  • Ort Andelsbuch | AT 2007
    Wettbewerb Geladener Wettbewerb, 2. Platz
    Bauaufgabe Kapelle
    Bauherr Irene und Leo Feuerstein
    Mitarbeit DI Klaus Metzler, DI Martin Bereuter
    Nutzfläche 22 m²

    Auszug aus dem Jurybericht
    Die rund-ovale Ausführung wird mit aufrecht gestellten  und verbundenen Kanthölzern erreicht. Die geschwungene Außenwand führt den Neugierigen nahezu unbewusst zum am höchsten Geländepunkt befindlichen Eingang. Die Belichtung durch die Kantholzzwischenräume lässt ein einzigartiges, faszinierendes Ergebnis erwarten, das allerdings in der Umsetzung eine erhebliche Heraus-forderung bedeutet. Es besteht die Ansicht, dass die Lichtlösung mit farbigen Gläsern mit dem Vorschlag zur Ausführung eines Decken-gemäldes in Konkurrenz steht beziehungsweise sich gegenseitig ausschließt. Das Projekt gibt eine eindeutige Antwort zur Frage Bergmesse im Außenraum. Der sich vom Innenraum her wieder-holende Altar weist dem Pfarrer einen eindeutigen Platz vor der schützenden Außenwand zu. Die Erwartungen der Bauherrenfamilie werden durch diesen Lösungsansatz am umfassensten erfüllt.

  • Ort Pfäffikon | CH | 2007
    Wettberwerb EU - weit offener zweistufiger Realisierungswettbewerb
    Bauaufgabe Neubau Pflegezentrum
    Bauherr Gemeinde Freienbach
    Mitarbeit DI Klaus Metzler
    Nutzfläche 3.900 m²

    Das Gebäude besitzt Wohneinheiten (Demenz- und Pflegestationen), welche für die Bewohner die „Lebenswelt“ bedeuten. Für die Qualität des Gebäudes ist entscheidend, sowohl die „Arbeitswelt“ der Mitarbeiter als auch die „Besucherwelt“ der Angehörigen klar zu formulieren. Die Durchflechtung des Bewegungsraumes mit mehreren Aufenthaltsorten von unterschiedlichen Raumqualitäten erlaubt es, die Ansprüche, Bedürfnisse und Erwartungen dieser Welten zu erfüllen. Das Gebäude soll Abwechslung, Freiheit und eine Alltagsstruktur für alle Nutzer bieten. Dies unterstützt die Aktivierung, Beibehaltung und Förderung der Fähigkeiten der Nutzer. Der Beziehungsreichtum der privaten, halböffentlichen und öffentlichen Räume zueinander, innen wie aussen, soll das Pflegezentrum zu einem stimulierenden Ort für das Leben werden lassen. Ein Lebensraum.

  • Ort Langen | AT | 2007
    Bauaufgabe 2 Einfamilienhäuser aus einem
    Bauherr Privat
    Nutzfläche je 125 m²

    An einer nordöstlichen Hanglage sollen zwei kleine Einfamilienhäuser errichtet werden. Sie sind baugleich und durch eine zeitgleiche Errichtung verringern sich die Gesamtkosten. Wegen der attraktiven Kosten und der Stadtnähe sollen die Häuser eine Alternative zu einer Wohnung für junge Familien sein. Die zentrale Erschliessung über den Aussenraum setzt sich im Inneren fort. Die Bewegung dient als „Twister“, als Wendepunkt zwischen dem einem und dem anderen Haus. Die Gebäude sind sich ähnlich, doch haben sie unterschiedliche Vorzüge. Die Aussenbezüge der Räume verfügen sowohl über "nahe" Qualitäten  mit dem Bezug zum Hang und damit zum Garten und Grünraum, als auch über "weite" Qualitäten mit dem Ausblick über die  weite Landschaft des benachbarten Allgäu.  Ein kleines Haus mit klaren und kraftvollen Bezügen. Lebensqualität.