Architektur

GEBAUT
  • Ort Au | AT | 2018
    Bauherr Familie Simma
    Bauaufgabe Neubau Wellnessbereich & Heizwerk
    Architektur firm
    Nutzfläche 200 m²
    Fotografie Adolf Bereuter

    Der Wellnessbereich des Hotels wird erweitert und das Heizwerk als separater Baukörper in den Hang gebaut.  Der bestehende Wellnessbereich wird zum großzügigen Ruheraum mit warmer Atmosphäre. In einem Neubau werden die Wellnessattraktionen untergebracht.  Im Kern steht ein dunkler Raumkörper, mit Duschen, Infrarotraum und Finnischer Sauna. Nach Westen ist das Panoramafenster aus der Biosauna mit Blick auf die Kanisfluh und der Außenpool mit überdachtem Einstieg platziert. Der Gast schwimmt entlang einer Hangkante, was einem über das ganze Jahr hinweg einen beeindruckenden Blick aus dem Wasser in die Berglandschaft ermöglicht. Nach Osten wird ein geschützter Außenbereich erreicht, der ein Kneip- und Tauchbecken, Außendusche und eine Sitzmöglichkeit zur Abkühlung anbietet. Aufgrund der Oberflächen, Materialien und der Belichtung, entsteht eine besondere atmosphärische Wirkung, die den Wellnessbereich zum erwünschten Anker des Hauses werden lassen. Im Sinne von Nachhaltigkeit wird die gesamte Energieerzeugung des Hotels zukünftig über das neu errichtete Hackschnitzelheizwerk erfolgen.

  • Ort Rehetobel | CH | 2018
    Bauherr Steinmann & Zarpellon
    Bauaufgabe Sanierung
    Architektur firm
    Nutzfläche 250 m²
    Fotografie Jürg Zimmermann

    Das Gebäude an wunderschöner Lage mit Aussicht auf die Stadt St. Gallen erzählt viele Geschichten. Es war Schulhaus, Stickereilokal, Einfamilienhaus und Wochenendrefugium. Nun ist die Fassade vollständig saniert,  die Erschliessung über alle Geschosse geändert und Küche und Bäder neu gemacht. Im Inneren ist die Geschichte der zahlreichen Nutzungen weiter erhalten und bleibt sichtbar.

     

  • Ort Bezau| AT | 2018
    Bauherr Familie Wüstner
    Bauaufgabe Neubau Einfamilienhaus
    Architektur firm
    Nutzfläche 190 m²
    Fotografie Adolf Bereuter

    Am Südhang von Bezau steht ein Bauernhaus.

    Der Stall und das Heulager werden abgetragen und ein neues Wohngebäude auf drei Geschoßen errichtet. Das Gebäude wird als Holz- und Betonbau errichtet. Es ist ein Beitrag im Umgang mit alter Bausubstanz werden.

     

  • Ort St. Gallen | CH | 2017
    Bauherr Kantonsspital St. Gallen
    Bauaufgabe Sanierung und Umbau
    Architektur firm
    Fotos Petra Rainer
    Nutzfläche 150 m²

    Im Zuge der Rotationsplanung aufgrund des Spitalneubaus, werden die Spezialräume Stosswellentherapie und Urodynamik in das erste Obergeschoss der Haus 03 verlagert. Der Fachbereich Urologie erhält zudem einen neuen Empfangs- und Wartebereich. Eine Anbindung an den Neubau wird über dieses Projekt sichergestellt. Im Perimeter wird das Gebäude auf den Rohbau rückgebaut, brandschutztechnisch ertüchtigt und mit neuer Haustechnik ausgestattet. Die Raumeinteilung wird verändert und sämtliche Räume mit einem einheitlichen Materialkonzept ausgestattet, das in weiteren Projekten im selben Gebäude weitergeführt wird.

  • Ort St. Gallen | CH | 2018
    Bauherr Kantonsspital St. Gallen
    Bauaufgabe Campusapotheke
    Architektur firm
    Nutzfläche 400 m²
    Fotografie Adolf Bereuter

    In der Eingangshalle des Haus 03 im Kantonsspital entstand die zentrale Patientenapotheke. Gestalterisch ist diese wie ein Lichthof in der Halle konzipiert. Eine Lichtdecke und Glaswände schaffen Offenheit und Transparenz. Mit der Verlagerung der Medikamentenabgabe an einen zentralen barrierefreien Ort wird der Service für austretende Patienten des KSSG verbessert. Weiters erhält die gesamte Eingangshalle eine zeitgemässe Erscheinung. 

  • Ort Gyumri | Armenien | 2015-2018
    Bauaufgabe Gartengestaltung
    Bauherr Caritas Vorarlberg
    Nutzfläche 22´000 m²

    Spurengarten

    Emils Garten ist die Weiterführung des erfolgreichen Projektes „Emils Kleine Sonne – ein Förderzentrum für Kinder mit mehrfacher Behinderung“. Er ist eine barrierefreie und kinderfreundliche Landschaft mit Themeninseln. Die Gartenanlage ist derart konzipiert, dass in Etappen gebaut und das Nutzungsangebot fortlaufend entwickelt und eingebracht werden kann. Der Garten ist für die Einwohnenden von Gyumri frei zugänglich. Die Landschaft wird durch 3 Spuren (Safe, Adventure und Marathon) gegliedert. Die Spuren entsprechen in der Ausgestaltung und Länge den differenzierten Bedürfnissen der Kinder und Besucher. Die drei Wege umfassen insgesamt eine Länge von ca. 700 Metern. Um einen gesicherten, barrierefreien Weg zu erhalten, müssen die Wege mit einer befestigten Oberfläche ausgeführt werden. Dafür ist ein hoher Materialaufwand notwendig. Da die Materialkosten aufgrund der knappen Ressource vor Ort sehr hoch sind, ist die Idee entstanden, vor Ort vorhandene Materialien wiederzuverwenden: Betonteile, Autoreifen, Altmetall, Farbe. Die ersten 400 Meter  Rennstrecke sind bereits errichtet - viel Spaß.

  • Ort AU | AT | 2017
    Bauherr Familie Fetz
    Bauaufgabe Neubau-Umbau
    Architektur firm
    Nutzfläche 100 m²

    Das Wohnhaus aus den 1970er Jahren liegt an einem Südhang mit Blick über das Dorf und in die Berge. Die räumlichen Qualitäten und die hochwertige Materialisierung wollten die Bauherren nach der Übernahme beibehalten. Das Haus sollte aber gestalterisch an die heutige Zeit und an die heutigen Anforderungen angepasst werden. Eine neue Küche, Bäder und ein Sauna-Gästebereich wurden im Inneren umgesetzt. Der neue Garagenbaukörper  mit Vorplatz bildet den Abschluss der Umbauarbeiten.

     

  • Ort Hard | AT | 2017
    Bauherr Gemeindeverband Wasserwerk Hard-Fussach
    Bauaufgabe Grundwasserpumpwerk
    Projektleitung Rudhardt und Gasser ZT GmbH
    Architektur firm
    Fotos Adolf Bereuter
    Nutzfläche ca. 450 m²

    Für die Schaffung eines Trinkwassernotverbundes der Gemeinden Bregenz, Hard, Lauterach und Wolfurt wird in Hard ein neues Grundwasserpumpwerk errichtet. Es besteht zum einen aus einem Großvertikalbrunnen in Form eines kleinen Würfels, und zum anderen aus einem Technikgebäude für die Aufbereitung in Form eines gestuften Körpers. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die denkmalgeschützte Mittelweiherburg. Das entstehende Gebäudeensemble spannt einen Freiraum auf, der zum Verweilen und Spielen einlädt. Die neuen Gebäude erhalten eine dunkel gefärbte Betonfassade. Das Brunnenhaus wird schalglatt ausgeführt, die Fassade des Technikgebäudes wird mit Wasser abgewaschen. Die wasserrechtliche und technische Betreuung der Bauaufgabe erfolgt durch Rudhardt+Gasser ZT GmbH. Firm bearbeitet die bautechnisch und gestalterisch relevanten Fragen zur Fassade, Material und Farbgebung, sowie deren Ausführungsplanung.

     

     

     

  • Ort Alberschwende | AT | 2017
    Bauherr Familie Moosbrugger
    Bauaufgabe Neubau Einfamilienhaus
    Architektur firm (Architektur und Bauleitung)
    Fotos  Petra Rainer & firm
    Nutzfläche 190 m²

    Ein Haus am Hang. Hier wohl eher ein Haus an einem wirklichen Hang. Ein Gefälle von Süden nach Norden an der schmalen Grundstücksseite von über 5 Meter stellt eine knifflige Bauaufgabe dar. Das Erdgeschoss mit grosszügigem Wohnraum. Küche, Ess- und Wohnbereich und überdachter Terrasse. Die Höhe, das frei auskragende Terrassendach und die Fensterbänder ermöglichen den Blick in die Schweiz und ins Allgäu. Grosses Landschaftskino an der Hangkante. Das Untergeschoss als Gartengeschoss. Die Treppe führt direkt ins Gartenzimmer und auf die Wiese zu den beiden bestehenden Obstbäumen. Hier sind die Rückzugsräume, die Bäder und die Schlafzimmer situiert. Sichtbare Betonoberflächen stemmen das Gartengeschoss nach oben. Die Aussenwände und das Dach bilden die Hülle aus Holz.

     

  • Ort Appenzell | CH | 2016
    Bauherr BUD Bau- und Umweltdepartement AI
    Bauaufgabe Gemeinschaftspraxis
    Architektur firm
    Nutzfläche 250 m²

    Das Spital Appenzell erweitert das Angebot an ärztlicher Versorgung im ambulanten Bereich. Eine neue Gemeinschaftspraxis für 4 Ärzte soll mit grosszügigen Räumlichkeiten direkt am Haupteingang gelegen dieses Angebot erfüllen. Hierfür werden die ehemaligen Räumlichkeiten der Lingerie auf den Rohbau zurück- und vollständig neu ausgebaut. Neu Wanddurchbrüche schaffen räumliche Zusammenhänge im Eingangs- und Wartebereich und viel Tageslicht schafft eine freundliche Atmosphäre.

    Corian, Eichen- und Fichtenholz, Filz und Holzakustikdecken sind die Materialien die auch in diesem Projekt für das Spital Appenzell eingesetzt wurden - somit konnten wir bisher auf drei Geschossen ein abgestimmtes Farb- und Materialkonzept umsetzen.

     

     

     

  • Ort Lustenau | AT | 2016
    Bauherr Julia Porod
    Bauaufgabe Neubau Wohngebäude
    Architektur firm (Planung und Bauleitung)
    Fotos Petra Rainer & firm
    Nutzfläche 75 m²

    Nach längerer Wohnungssuche hat Julia festgestellt, dass sie auf dem Wohnungsmarkt keine geeignete Wohnung für sich finden kann. Daher hat Julia sich entschieden, ein für ihre Bedürfnisse passendes Haus im Garten des elterlichen Grundstückes zu errichten. Die bebaubare Fläche von ca. 150 m² erlaubt  die Errichtung eines kleinen Hauses, welches die gewünschten Anforderungen erfüllt.

    Einzigartig am Grundstück ist die ruhige Lage im Grünen in unmittelbarer Nähe zum Zentrum von Lustenau. So wird das Grundstück im Norden und Süden von zwei kaum befahrenen Wohnstraßen begrenzt. Im Osten und Westen wird es von zwei Gärten mit Obstbäumen flankiert. Der Innenraum des Hauses soll so großzügig als möglich erscheinen. Die zwei parallel zum Bestand gestellten Aussenwände und das darauf ruhende Satteldach bilden einen Großraum. In diesem werden die notwendigen Einbauten so platziert, dass eine möglichst große Restfläche entsteht, die eine flexible Nutzungen zulässt.

     

     

  • Ort Appenzell | CH | 2015
    Bauherr BUD Bau- und Umweltdepartement AI
    Bauaufgabe Umbau Bettengeschoss & OP-Bereich
    Architektur firm (Planung und Bauleitung)
    Kosten BKP 2 1,45 Mio.
    Nutzfläche ca. 300 m²

    In zwei Bauetappen wurde die Geburtenstation umgenutzt und der Operationsbereich mit einem neuen Aufwachraum und Nebenräumen erweitert. Die freigewordenen Flächen der ehemaligen Geburtenstation werden umgebaut und das angrenzende Bettengeschoss erweitert. Neben den neuen Bettenzimmern mit Sanitäreinheit, wird ein neues Dienstzimmer, ein neuer Aufenthaltsraum sowie ein neues Ärztebüro errichtet. Das Dienstzimmer wird zentral auf dem Geschoss angeordnet und erhält Öffnungen zum Gang hin. Dies erlaubt eine gute Übersicht und kurze Wege für das Personal. Um die Kapazitäten im Operationsbereich zu erhöhen, wurde der interne OP-Bereich erweitert. Ein neuer und mit mehr Betten belegbarer Aufwachraum wurde errichtet. Weiteres wurden neue Umkleiden, ein Aufenthaltsraum und Büroräume erstellt.
    Corian, Eichenholz und Filz sind die Materialien die wiederkehrend eingesetzt wurden.

     

     

  • Ort Sulz | AT | 2015
    Bauherr Rene Sonnweber
    Bauaufgabe Sanierung und Erweiterung Zweifamilienhaus
    Nutzfläche 250 m²

    Das bestehende Einfamilienhaus aus den 1970er Jahren wird saniert und erweitert. Es entstehen zwei unabhängige Wohneinheiten. Der Bestand wird nach Westen um eine Raumschicht erweitert. Ein neues Stiegenhaus über alle Geschosse ermöglicht die beiden Wohneinheiten unabhängig zu erschließen. Das Erdgeschoss wird barrierefrei gestaltet und weiterhin von den Eltern bewohnt. Die Erdgeschosswohnung erhält eine neue Küche und Badezimmer. Das Obergeschoss wurde vollständig abgetragen und mit einem Holzbau aufgestockt. Das halbe Obergeschoss wird zu einem Grossraum. Dieser wird über den Tagesverlauf von unterschiedlichen Raumöffnungen vielfältig belichtet. Küche, Essraum, Wohnbereich und überdachte Terrasse bilden eine Raumeinheit.

     

     

  • Ort Wil | CH | 2015
    Bauherr Thurvita AG
    Bauaufgabe Haus für Menschen mit Demenz
    Status Machbarkeitsstudie
    Nutzfläche ca. 4´000 m²

    In Nutzersitzungen wurde im Jahr 2014 ein Betriebs- und Nutzungskonzept mit Raumprogramm erarbeitet. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurde geprüft, ob der Raumbedarf für das Haus für Demenz auf dem potentiellen Grundstück Platz finden kann. Das vorhandene Schutzobjekt, in dem ein Pflegeheim betrieben wird, wurde mitbetrachtet. Im diesem Bestandsgebäude könnten Flächen für Bildung und/oder Verwaltung untergebracht werden können. Die Machbarkeitsstudie zeigt eine - sowohl betrieblich als auch städtebaulich - verträgliche Lösung der Aufgabe auf. Die geprüfte und nachgewiesene Machbarkeit auf dem Areal schafft die Rahmenbedingungen für ein mögliches weiteres öffentliches Beschaffungsverfahren.

  • Ort Schopernau | AT | 2014
    Bauaufgabe Sanierung
    Bauherr Familie Moosbrugger
    Nutzfläche 240 m²
    Fotos Ch. Feldkircher & G. Klocker

    Das Haus wurde 1949 erbaut. Die einfache Bauweise spiegelt die damaligen bescheidenen finanziellen Mittel wider. Im Erdgeschoss befand sich eine Herrenschneiderei mit Verkaufs- und Ausstellungsraum, in den oberen Geschossen die Wohnräume der Familie. Im Zuge der Sanierung wird der Holzstrick freigelegt und unbehandelt belassen. Als Antwort auf die „lebendigen“  Strickwände wird  ein homogener Boden, ein geschliffener Estrichbelag, eingebracht. An den Decken kommt als Hommage an die ehemalige Funktion des Hauses ein klassisches Material der Herrenschneiderei, der Lodenstoff, zum Einsatz. Die Weichheit und die positiven akustischen Eigenschaften des Stoffes und des Holzes verleihen den Räumen eine natürliche und wohnliche Atmosphäre. Mittels Erdwärme verfügen nun alle Räume über eine Bodenheizung. Der bestehende Kachelofen ist restauriert. Die Fenster sind durch neue Holzfenster ersetzt. Die außen angebrachte Dämmung wird durch ein Schindelkleid verdeckt. Entscheidend ist ein ausgewogenes Maß an energetischer Verbesserung und proportionaler Veränderung zu erreichen.   www.schneiderei-schoppernau.at

     

  • Ort Andelsbuch | AT | 2013
    Bauaufgabe Sanierung Gasthaus mit Ladenlokal und Gastgarten
    Bauherr Jöslar GmbH, Gunter Fetz
    Fotos D. Todorovic, Ch. Feldkircher
    Nutzfläche 200 m²

    Das Gasthaus Mätzler in Andelsbuch wurde neu verpachtet und saniert. Der bestehende Charakter sollte erhalten bleiben. Aussen wurden die Fassade gereinigt, die Fenster saniert, der Gastgarten reaktiviert und die Zugänge zum Gasthaus und zum Garten erneuert bzw. erstellt. Über die renovierte Zugangstreppe gelangt man in den grossen Korridor, der die drei Gaststuben vom Ladenlokal trennt. Dieser breite Korridor wird auch als erweiterter Barraum bei Veranstaltungen genutzt. Die Gaststuben wurden möglichst behutsam an die neuen Erfordernisse angepasst. Der Holzboden und die bestehende Decke, mit ihrer durch die Jahre entstandenen Patina, blieben erhalten. Die Institution "Stammtisch" blieb erhalten. Das neue Zentrum des Raumes bildet der Tresen. Durch das Zusammenlegen der Gasträume bietet sich das Lokal  für verschiedene Veranstaltungen an. Vom Gastraum gelangt man über die neue Aussentreppe in den neu angelegten Gastgarten.

    www.jöslar.at

  • Ort Schnepfau | AT | 2009
    Bauaufgabe Wochenendhaus
    Bauherr Günther und Evi Feldkircher
    Ausführung dr´Holzbauer, Andelsbuch
    Nutzfläche 85 m²

    Einraumhaus

    Auf den Fundamenten des ehemaligen Berggutes wurde das neue Haus aus eigenem Holz errichtet. Geplant für Zwei, bietet es Platz für sechs Personen. Ein grosser Raum über zwei Geschosse wird nur durch Vorhänge unterteilt. Die hangseitige Betonwand mit ihren Flügelmauern nimmt die "dienenden" Funktionen (Küche, Bad, Treppe) auf. Die angrenzenden Räume orientieren sich nach Aussen zur einprägsamen Bergkulisse.

  • Ort Egg | AT | 2008
    Bauaufgabe Büroumbau
    Bauherr STB Steuerungstechnik Beck GmbH
    Nutzfläche 200 m²

    “Ich möchte bis zur Pensionierung noch zehn Jahre arbeiten. Bis dahin soll dies in einer  farbenfrohen, lichtdurchfluteten und positiven Umgebung sein – für jede Person im Büro. Ich möchte Freude haben.“ (Bauherr)

    Das war die einzige Planungsanforderung für den Entwurf. Eine Steuerungstechnikfirma mit häufigem Kundenbesuch und einem starken Teamgeist hat eine offene und kommunikative Arbeitswelt erhalten. Der Firmeneigentümer glaubt an selbstverantwortliches Arbeiten und erlaubt sehr flexible Arbeitszeiten. Der Entwurf sieht verschiedenste Orte zum Arbeiten vor. Höhenverstellbare Tische, ein Ordnerpult für Gespräche und eine Kaffeeküche. Textile Trennwände und Teppiche  verbessern die Akustik und bringen Farbe in den Raum.

  • Ort Bezau | AT | 2005
    Bauherr Dr. Jodok und Maria Fink
    Bauaufgabe Erweiterung Arztpraxis und Wohnraum
    Ausfürung Berchtold Holzbau, Bezau
    Nutzfläche 80 m²

    Die Privatheit des Wohnhauses gegenüber der Arztpraxis sollte erhöht werden. Die neue Eingangssituation in die Arztpraxis bietet zusätzliche Wartefläche für Patienten. Das neue Wohnzimmer als Holzbau mit Lehmputzoberflächen ermöglicht einen weiten Blick nach Osten und in den südlichen Garten. Die Eingangssituation für Patienten und private Gäste wurde geklärt und gestalterisch an das bestehende Gebäude angepasst.