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LEISTUNGSBILD

  • ARCHITEKTUR

    Als Ziviltechnikergesellschaft werden folgende Planungsleistungen angeboten:

    Architekturleistungen der HIA²

    • Bebauungs- und Machbarkeitsstudien
    • Erstellung von Raum und Funktionsprogrammen
    • Vorentwurf-, Entwurf- und Einreichplanung
    • Ausführungs- und Detailplanung

    Leistungen der Ordnung SIA 102³

    • Bebauungs- und Machbarkeitsstudien
    • Erstellung von Raum und Funktionsprogrammen
    • Vor- und Bauprojektplanung, Bewilligungsverfahren
    • Realisierungs-,  und Ausführungsplanung

     

    ² Honorar Information Architektur 2010

    ³ Schweizerische Ordnung für Leistungen und Honorare der Architektinnen und Architekten

    BAUHERRENMANAGEMENT

    Als Bauherrenberater begleiten und beraten wir die Bauherrschaft in allen Phasen eines Bauprojektes:

    Projektdefiniton / strategische Planung

    • Bedürfnisformulierung und Projektziele / Rahmenbedingungen
    • Ermittlung von Flächen- und Raumbedarf
    • Randbedingungen, Investitions- und Terminziele

    Vorstudien

    • Masterpläne und Entwicklungsszenarien
    • Bebauungs- und Machbarkeitsstudien

    Wettbewerbsbetreuung

    • Vorbereitung und Durchführung von Wettbewerben

    Bauherrenvertretung

    • Projektmanagement
    • Projektleitung der Bauherrschaft über alle Planungsphasen
    • Vertretung des Bauherren gegenüber Behörden, Planern, Unternehmern und der Öffentlichkeit
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ALBERT MOOSBRUGGER

Albert Moosbrugger, Architekt / Dipl. Ing. / SIA

*1979, Schoppernau

seit 2015

Gestaltungsbeirat Göfis | AT

2013

firm - Bürogründung

2011 - 2013

blumergaignat AG - Teufen, Bauherrenmanagement, Projektleiter

2011

Ziviltechnikerprüfung - Innsbruck, staatlich beeideter und befugter Ziviltechniker

2009 - 2011

Bechter Zaffignani Architekten - Bregenz, Projektarchitekt

2008 - 2009

Dietmar Feichtinger Architectes - Paris, Projektarchitekt

2007 - 2008

Projektbezogene Zusammenarbeit - Wien, DI Klaus Metzler, DI Christian Feldkircher

2002 - 2007

Architekt Thomas Schnizer - Wien, Projektarchitekt

2001 - 2006

TU Wien, Diplomstudium Architektur

1999 - 2001

TU Innsbruck, Diplomstudium Architektur

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CHRISTIAN FELDKIRCHER

Christian Feldkircher, Dipl. Ing. / MSc in Health Design / SIA

* 1979, Bezau

seit 2015

Gestaltungsbeirat Andelsbuch | AT

2013

firm - Bürogründung

2010 - 2013

blumergaignat AG - Teufen, Bauherrenmanagement, Projektleiter

2008 - 2010

UIC Chicago IL Postgraduate Studium + Forschungsassistenz

2007 - 2008

Projektbezogene Zusammenarbeit - Wien, DI Klaus Metzler, DI Albert Moosbrugger

2004 - 2007

Dietrich | Untertrifaller Architekten - Wien, Projektarchitekt

2003 - 2006

TU Wien, Diplomstudium Architektur

2003

Sadar Vuga Architekten - Ljubljana, Praktikant

2000 - 2003

TU Innsbruck, Diplomstudium Architektur

1998 - 2000

Kunstakademie Düsseldorf, Bildhauerei und Fotografie, Klasse Magdalena Jetelová

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Architektur

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Architektur

Haus Fetz

  • DSC 2830 Rev
  • Ort AU | AT | 2017
    Bauherr Familie Fetz
    Bauaufgabe Neubau-Umbau
    Architektur firm
    Nutzfläche 100 m²

    Das Wohnhaus aus den 1970er Jahren liegt an einem Südhang mit Blick über das Dorf und in die Berge. Die räumlichen Qualitäten und die hochwertige Materialisierung wollten die Bauherren nach der Übernahme beibehalten. Das sollte aber gestalterisch an die heutige Zeit und an die heutigen Anforderungen angepasst werden. Eine neue Küche, Bäder und ein Sauna-Gästebereich wurden im Inneren umgesetzt. Der neue Garagenbaukörper  mit Vorplatz bildet den Abschluss der Umbauarbeiten.

     

  • DSC 2843 Rev
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Haus Steinmann & Zarpellon

  • DSC 0917 Rev Web
  • Ort Rehetobel | CH | 2018
    Bauherr Steinmann & Zarpellon
    Bauaufgabe Sanierung
    Architektur firm
    Nutzfläche 250 m²

    Das Gebäude an wunderschöner Lage mit Aussicht auf die Stadt St. Gallen erzählt viele Geschichten. Es war Schulhaus, Stickereilokal, Einfamilienhaus und Wochenendrefugium. Nun wird die Fassade vollständig saniert,  die Erschliessung über alle Geschosse geändert und Küche und Bäder neu gemacht. Im Inneren soll die Geschichte der zahlreichen Nutzungen weiter erhalten werden und sichtbar bleiben. Ein spannender Dialog beginnt mit dem Baubeginn.

     

  • DSC 0919 Rev Web
  • DSC 0894 Rev Web
  • DSC 0909 Rev Web
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Haus Wüstner

  • DSC 3921 Sw Web
  • Ort Bezau| AT | 2018
    Bauherr Familie Wüstner
    Bauaufgabe Neubau Einfamilienhaus
    Architektur firm
    Nutzfläche 190 m²

    Am Südhang von Bezau steht ein Bauernhaus.

    Der Stall und das Heulager werden abgetragen und ein neues Wohngebäude auf drei Geschoßen errichtet. Das Gebäude wird als Holz- und Betonbau errichtet. Es soll ein Beitrag im Umgang mit alter Bausubstanz werden.

     

  • DSC 4146 Sw Web
  • DSC 4046 Sw Web
  • DSC 4132 Sw Web
  • DSC 4113 Sw Web
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Umbau Urologie

  • IMG 1347 Rev Web
  • Ort St. Gallen | CH | 2017
    Bauherr Kantonsspital St. Gallen
    Bauaufgabe Sanierung und Umbau
    Architektur firm
    Nutzfläche 150 m²

    Im Zuge der Rotationsplanung aufgrund des Spitalneubaus, werden die Spezialräume Stosswellentherapie und Urodynamik in das erste Obergeschoss der Haus 03 verlagert. Der Fachbereich Urologie erhält zudem einen neuen Empfangs- und Wartebereich. Eine Anbindung an den Neubau wird über dieses Projekt sichergestellt. Im Perimeter wird das Gebäude auf den Rohbau rückgebaut, brandschutztechnisch ertüchtigt und mit neuer Haustechnik ausgestattet. Die Raumeinteilung wird verändert und sämtliche Räume mit einem einheitlichen Materialkonzept ausgestattet, das in weiteren Projekten im selben Gebäude weitergeführt wird.

  • IMG 3409 Rev (1)
  • IMG 9316 Rev Web
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Emils Garten

  • 170627 Luftbild Stand Bauarbeiten Aussenanlagen Rev Web
  • Ort Gyumri | Armenien | 2015-2018
    Bauaufgabe Gartengestaltung
    Bauherr Caritas Vorarlberg
    Nutzfläche 22´000 m²

    Spurengarten

    Emils Garten ist die Weiterführung des erfolgreichen Projektes „Emils Kleine Sonne – ein Förderzentrum für Kinder mit mehrfacher Behinderung“. Er ist eine barrierefreie und kinderfreundliche Landschaft mit Themeninseln. Die Gartenanlage ist derart konzipiert, dass in Etappen gebaut und das Nutzungsangebot fortlaufend entwickelt und eingebracht werden kann. Der Garten ist für die Einwohnenden von Gyumri frei zugänglich. Die Landschaft wird durch 3 Spuren (Safe, Adventure und Marathon) gegliedert. Die Spuren entsprechen in der Ausgestaltung und Länge den differenzierten Bedürfnissen der Kinder und Besucher. Die drei Wege umfassen insgesamt eine Länge von ca. 700 Metern. Um einen gesicherten, barrierefreien Weg zu erhalten, müssen die Wege mit einer befestigten Oberfläche ausgeführt werden. Dafür ist ein hoher Materialaufwand notwendig. Da die Materialkosten aufgrund der knappen Ressource vor Ort sehr hoch sind, ist die Idee entstanden, vor Ort vorhandene Materialien wiederzuverwenden: Betonteile, Autoreifen, Altmetall, Farbe. Die ersten 400 Meter  Rennstrecke sind bereits errichtet - viel Spaß.

  • DJI 0019 (1)
  • DSC 0508
  • Luftbild
  • Konzept
  • Materialisierung
  • Grundriss
  • DSC 1913
  • DSC 1912
  • DSC 1901
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Pumpwerk Hard

  • DSC 0080
  • Ort Hard | AT | 2017
    Bauherr Gemeindeverband Wasserwerk Hard-Fussach
    Bauaufgabe Grundwasserpumpwerk
    Projektleitung Rudhardt und Gasser ZT GmbH
    Architektur firm
    Nutzfläche ca. 450 m²

    Für die Schaffung eines Trinkwassernotverbundes der Gemeinden Bregenz, Hard, Lauterach und Wolfurt wird in Hard ein neues Grundwasserpumpwerk errichtet. Es besteht zum einen aus einem Großvertikalbrunnen in Form eines kleinen Würfels, und zum anderen aus einem Technikgebäude für die Aufbereitung in Form eines gestuften Körpers. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die denkmalgeschützte Mittelweiherburg. Das entstehende Gebäudeensemble spannt einen Freiraum auf, der zum Verweilen und Spielen einlädt. Die neuen Gebäude erhalten eine dunkel gefärbte Betonfassade. Das Brunnenhaus wird schalglatt ausgeführt, die Fassade des Technikgebäudes wird mit Wasser abgewaschen. Die wasserrechtliche und technische Betreuung der Bauaufgabe erfolgt durch Rudhardt+Gasser ZT GmbH. Firm bearbeitet die bautechnisch und gestalterisch relevanten Fragen zur Fassade, Material und Farbgebung, sowie deren Ausführungsplanung.

     

     

     

  • DSC 0079
  • DSC 0036
  • DSC 0021
  • DSC 0116
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Architektur

Haus Moosbrugger

  • DSC 0007
  • Ort Alberschwende | AT | 2016
    Bauherr Familie Moosbrugger
    Bauaufgabe Neubau Einfamilienhaus
    Architektur firm
    Nutzfläche 190 m²

    Ein Haus am Hang. Hier wohl eher ein Haus an einem wirklichen Hang. Ein Gefälle von Süden nach Norden an der schmalen Grundstücksseite von über 5 Meter stellt eine knifflige Bauaufgabe dar. Das Erdgeschoss mit grosszügigem Wohnraum. Küche, Ess- und Wohnbereich und überdachter Terrasse. Die Höhe, das frei auskragende Terrassendach und die Fensterbänder ermöglichen den Blick in die Schweiz und ins Allgäu. Grosses Landschaftskino an der Hangkante. Das Untergeschoss als Gartengeschoss. Die Treppe führt direkt ins Gartenzimmer und auf die Wiese zu den beiden bestehenden Obstbäumen. Hier sind die Rückzugsräume, die Bäder und die Schlafzimmer situiert. Sichtbare Betonoberflächen stemmen das Gartengeschoss nach oben. Die Aussenwände und das Dach bilden die Hülle aus Holz.

     

  • CIMG3702
  • CIMG3739
  • DSC 0036
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Architektur

Gemeinschaftspraxis Sonnhalde

  •  T1A7188
  • Ort Appenzell | CH | 2016
    Bauherr BUD Bau- und Umweltdepartement AI
    Bauaufgabe Gemeinschaftspraxis
    Architektur firm
    Nutzfläche 250 m²

    Das Spital Appenzell erweitert das Angebot an ärztlicher Versorgung im ambulanten Bereich. Eine neue Gemeinschaftspraxis für 4 Ärzte soll mit grosszügigen Räumlichkeiten direkt am Haupteingang gelegen dieses Angebot erfüllen. Hierfür werden die ehemaligen Räumlichkeiten der Lingerie auf den Rohbau zurück- und vollständig neu ausgebaut. Neu Wanddurchbrüche schaffen räumliche Zusammenhänge im Eingangs- und Wartebereich und viel Tageslicht schafft eine freundliche Atmosphäre.

    Corian, Eichen- und Fichtenholz, Filz und Holzakustikdecken sind die Materialien die auch in diesem Projekt für das Spital Appenzell eingesetzt wurden - somit konnten wir bisher auf drei Geschossen ein abgestimmtes Farb- und Materialkonzept umsetzen.

     

     

     

  • CIMG3755
  • DSC 0009
  • CIMG3746
  • CIMG3745
  • T1A7188
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Architektur

Haus für Julia

  • DSC 0299 FINAL Small
  • Ort Lustenau | AT | 2016
    Bauherr Julia Porod
    Bauaufgabe Neubau Wohngebäude
    Architektur firm (Planung und Bauleitung)
    Nutzfläche 75 m²

    Nach längerer Wohnungssuche hat Julia festgestellt, dass sie auf dem Wohnungsmarkt keine geeignete Wohnung für sich finden kann. Daher hat Julia sich entschieden, ein für ihre Bedürfnisse passendes Haus im Garten des elterlichen Grundstückes zu errichten. Die bebaubare Fläche von ca. 150 m² erlaubt  die Errichtung eines kleinen Hauses, welches die gewünschten Anforderungen erfüllt.

    Einzigartig am Grundstück ist die ruhige Lage im Grünen in unmittelbarer Nähe zum Zentrum von Lustenau. So wird das Grundstück im Norden und Süden von zwei kaum befahrenen Wohnstraßen begrenzt. Im Osten und Westen wird es von zwei Gärten mit Obstbäumen flankiert. Der Innenraum des Hauses soll so großzügig als möglich erscheinen. Die zwei parallel zum Bestand gestellten Aussenwände und das darauf ruhende Satteldach bilden einen Großraum. In diesem werden die notwendigen Einbauten so platziert, dass eine möglichst große Restfläche entsteht, die eine flexible Nutzungen zulässt.

     

     

  • DSC 0175 FINAL Klein
  • DSC 0020 FINAL Klein
  • DSC 0134 FINAL Klein
  • Wohzimmer Rechts Aussen Querformat 2 FINAL Klein
  •  T1A9701
  •  T1A9734
  •  T1A9718
  •  T1A9726
  •  T1A9728
  •  T1A9760
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Architektur

Spital Appenzell OP-Erweiterung

  • DSC 0072 FINAL Klein
  • Ort Appenzell | CH | 2015
    Bauherr BUD Bau- und Umweltdepartement AI
    Bauaufgabe Erweiterung OP-Bereich, Aufwachraum
    Architektur firm (Planung und Bauleitung)
    Nutzfläche ca. 300 m²

    Um die Kapazitäten im Operationsbereich zu erhöhen, wurde der interne OP-Bereich erweitert. Ein neuer und mit mehr Betten belegbarer Aufwachraum wurde errichtet. Weiteres wurden neue Umkleiden, ein Aufenthaltsraum und Büroräume erstellt.

    Die Patienten und Mitarbeitenden können seit Herbst 2015 die neuen gut belichteten Räumlichkeiten benutzen.

    Corian, Eichenholz und Filz sind die Materialien die wiederkehrend eingesetzt wurden.

     

     

  • DSC 0150 FINAL Klein
  • DSC 0138 FINAL Klein
  • DSC 0013 FINAL Klein
  • DSC 0114 FINAL Klein
  • DSC 0106 FINAL Klein
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Architektur

MFH Sonnweber

  • DSC 0334 II Klein
  • Ort Sulz | AT | 2015
    Bauherr Rene Sonnweber
    Bauaufgabe Sanierung und Erweiterung Zweifamilienhaus
    Nutzfläche 250 m²

    Das bestehende Einfamilienhaus aus den 1970er Jahren wird saniert und erweitert. Es entstehen zwei unabhängige Wohneinheiten. Der Bestand wird nach Westen um eine Raumschicht erweitert. Ein neues Stiegenhaus über alle Geschosse ermöglicht die beiden Wohneinheiten unabhängig zu erschließen. Das Erdgeschoss wird barrierefrei gestaltet und weiterhin von den Eltern bewohnt. Die Erdgeschosswohnung erhält eine neue Küche und Badezimmer. Das Obergeschoss wurde vollständig abgetragen und mit einem Holzbau aufgestockt. Das halbe Obergeschoss wird zu einem Grossraum. Dieser wird über den Tagesverlauf von unterschiedlichen Raumöffnungen vielfältig belichtet. Küche, Essraum, Wohnbereich und überdachte Terrasse bilden eine Raumeinheit.

     

     

  • DSC 0289 FINAL Klein
  • DSC 0186 FINAL Klein
  • DSC 0254 FINAL Klein
  • DSC 0244 FINAL Klein
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Architektur

Thurvita AG - Machbarkeitsstudie - Haus für Demenz

  • DSC 0898
  • Ort Wil | CH | 2015
    Bauherr Thurvita AG
    Bauaufgabe Haus für Menschen mit Demenz
    Status Machbarkeitsstudie
    Nutzfläche ca. 4´000 m²

    In Nutzersitzungen wurde im Jahr 2014 ein Betriebs- und Nutzungskonzept mit Raumprogramm erarbeitet. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurde geprüft, ob der Raumbedarf für das Haus für Demenz auf dem potentiellen Grundstück Platz finden kann. Das vorhandene Schutzobjekt, in dem ein Pflegeheim betrieben wird, wurde mitbetrachtet. Im diesem Bestandsgebäude könnten Flächen für Bildung und/oder Verwaltung untergebracht werden können. Die Machbarkeitsstudie zeigt eine - sowohl betrieblich als auch städtebaulich - verträgliche Lösung der Aufgabe auf. Die geprüfte und nachgewiesene Machbarkeit auf dem Areal schafft die Rahmenbedingungen für ein mögliches weiteres öffentliches Beschaffungsverfahren.

  • DSC 0081
  • Grundstueck Luftbild SW Mit Grundgrenze
  • DSC 1063 FINAL
  • DSC 1073 FINAL Gross
  • Diagramm 02
  • Diagramm 03
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Architektur

Umbau Spital Appenzell

  • DSC 0407 Web
  • Ort Appenzell | CH | 2015
    Bauherr BUD, Bau- und Umweltdepartement Appenzell AI
    Bauaufgabe Umbau Geburtenstation | Bettengeschoss
    Nutzfläche 480 m²

    Der Betrieb der Geburtenstation im Spital Appenzell wurde eingestellt. Die freigewordenen Flächen wurden umgebaut und daher das angrenzende Bettengeschoss erweitert. Neben den neuen Bettenzimmern mit Sanitäreinheit, erhalten die Mitarbeiter ein neues Dienstzimmer, einen neuen Aufenthaltsraum sowie ein neues Ärztebüro. Das Dienstzimmer wird zentral auf dem Geschoss angeordnet und erhält Öffnungen zum Gang hin. Dies erlaubt eine gute Übersicht und kurze Wege für das Personal. Der Aufenthaltsraum liegt nun am Ende des Geschosses und bringt aufgrund der Randlage Ruhe in den notwendigen Pausen. Das Ärztebüro, direkt beim Geschosseingang situiert und die neuen Bettenzimmer profitieren nun vom atemberaubenden Panorama auf den Alpstein.

     

     

  • DSC 0404 Web
  • DSC 0466 Web
  • IMG 1770
  • DSC 0367
  • DSC 0452 Web
  • DSC 0414 Web
  • DSC 0437 Web
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Architektur

Schneiderei

  • Christina Albert
  • Ort Schopernau | AT | 2014
    Bauaufgabe Sanierung
    Bauherr Familie Moosbrugger
    Nutzfläche 240 m²
    Fotos Ch. Feldkircher & G. Klocker

    Das Haus wurde 1949 erbaut. Die einfache Bauweise spiegelt die damaligen bescheidenen finanziellen Mittel wider. Im Erdgeschoss befand sich eine Herrenschneiderei mit Verkaufs- und Ausstellungsraum, in den oberen Geschossen die Wohnräume der Familie. Im Zuge der Sanierung wird der Holzstrick freigelegt und unbehandelt belassen. Als Antwort auf die „lebendigen“  Strickwände wird  ein homogener Boden, ein geschliffener Estrichbelag, eingebracht. An den Decken kommt als Hommage an die ehemalige Funktion des Hauses ein klassisches Material der Herrenschneiderei, der Lodenstoff, zum Einsatz. Die Weichheit und die positiven akustischen Eigenschaften des Stoffes und des Holzes verleihen den Räumen eine natürliche und wohnliche Atmosphäre. Mittels Erdwärme verfügen nun alle Räume über eine Bodenheizung. Der bestehende Kachelofen ist restauriert. Die Fenster sind durch neue Holzfenster ersetzt. Die außen angebrachte Dämmung wird durch ein Schindelkleid verdeckt. Entscheidend ist ein ausgewogenes Maß an energetischer Verbesserung und proportionaler Veränderung zu erreichen.   www.schneiderei-schoppernau.at

     

  • Schneiderei Anischt Nordost
  • Schneiderei Ansicht Sued
  • Schneiderei Detail Wurf
  • Kueche 01
  • Esszimmer 02
  • Stube 02
  • DSC 0348 II
  • DSC 1137 Detail
  • Zimmer 01
  • DSC 1085
  • Bad DG
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Architektur

Gasthaus Jöslar

  • 00 Guni Und Karin 01
  • Ort Andelsbuch | AT | 2013
    Bauaufgabe Sanierung Gasthaus mit Ladenlokal und Gastgarten
    Bauherr Jöslar GmbH, Gunter Fetz
    Fotos D. Todorovic, Ch. Feldkircher
    Nutzfläche 200 m²

    Das Gasthaus Mätzler in Andelsbuch wurde neu verpachtet und saniert. Der bestehende Charakter sollte erhalten bleiben. Aussen wurden die Fassade gereinigt, die Fenster saniert, der Gastgarten reaktiviert und die Zugänge zum Gasthaus und zum Garten erneuert bzw. erstellt. Über die renovierte Zugangstreppe gelangt man in den grossen Korridor, der die drei Gaststuben vom Ladenlokal trennt. Dieser breite Korridor wird auch als erweiterter Barraum bei Veranstaltungen genutzt. Die Gaststuben wurden möglichst behutsam an die neuen Erfordernisse angepasst. Der Holzboden und die bestehende Decke, mit ihrer durch die Jahre entstandenen Patina, blieben erhalten. Die Institution "Stammtisch" blieb erhalten. Das neue Zentrum des Raumes bildet der Tresen. Durch das Zusammenlegen der Gasträume bietet sich das Lokal  für verschiedene Veranstaltungen an. Vom Gastraum gelangt man über die neue Aussentreppe in den neu angelegten Gastgarten.

    www.jöslar.at

  • Aussen
  • Aussen Mit Kirche
  • Lokal II
  • Lokal IV
  • Unbenanntes Panorama23
  • Bilder Vorher Nachher
  • Laden II
  • Laden I
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Architektur

Berggut Kau

  • 130907 Evi Und Guenter Feldkircher
  • Ort Schnepfau | AT | 2009
    Bauaufgabe Wochenendhaus
    Bauherr Günther und Evi Feldkircher
    Ausführung dr´Holzbauer, Andelsbuch
    Nutzfläche 85 m²

    Einraumhaus

    Auf den Fundamenten des ehemaligen Berggutes wurde das neue Haus aus eigenem Holz errichtet. Geplant für Zwei, bietet es Platz für sechs Personen. Ein grosser Raum über zwei Geschosse wird nur durch Vorhänge unterteilt. Die hangseitige Betonwand mit ihren Flügelmauern nimmt die "dienenden" Funktionen (Küche, Bad, Treppe) auf. Die angrenzenden Räume orientieren sich nach Aussen zur einprägsamen Bergkulisse.

  • Kanisfluh Mit Blick Nach Mellau Web
  • Diagramm 02
  • ANSICHT WEST
  • ANSICHT OST 1 Bearbeitet
  • KÜCHE 1 Bearbeitet
  • DUSCHE Bearbeitet 7
  • RAUM OBEN 7 Bearbeitet
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Architektur

STB Steuerungstechnik Beck

  • 00 130907 Alfred Beck
  • Ort Egg | AT | 2008
    Bauaufgabe Büroumbau
    Bauherr STB Steuerungstechnik Beck GmbH
    Nutzfläche 200 m²

    “Ich möchte bis zur Pensionierung noch zehn Jahre arbeiten. Bis dahin soll dies in einer  farbenfrohen, lichtdurchfluteten und positiven Umgebung sein – für jede Person im Büro. Ich möchte Freude haben.“ (Bauherr)

    Das war die einzige Planungsanforderung für den Entwurf. Eine Steuerungstechnikfirma mit häufigem Kundenbesuch und einem starken Teamgeist hat eine offene und kommunikative Arbeitswelt erhalten. Der Firmeneigentümer glaubt an selbstverantwortliches Arbeiten und erlaubt sehr flexible Arbeitszeiten. Der Entwurf sieht verschiedenste Orte zum Arbeiten vor. Höhenverstellbare Tische, ein Ordnerpult für Gespräche und eine Kaffeeküche. Textile Trennwände und Teppiche  verbessern die Akustik und bringen Farbe in den Raum.

  • Diagramm
  • Grundriss
  • IMG 7168
  • Stb45
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Architektur

Erweiterung Dr. Fink

  • DSC 1120 Used
  • Ort Bezau | AT | 2005
    Bauherr Dr. Jodok und Maria Fink
    Bauaufgabe Erweiterung Arztpraxis und Wohnraum
    Ausfürung Berchtold Holzbau, Bezau
    Nutzfläche 80 m²

    Die Privatheit des Wohnhauses gegenüber der Arztpraxis sollte erhöht werden. Die neue Eingangssituation in die Arztpraxis bietet zusätzliche Wartefläche für Patienten. Das neue Wohnzimmer als Holzbau mit Lehmputzoberflächen ermöglicht einen weiten Blick nach Osten und in den südlichen Garten. Die Eingangssituation für Patienten und private Gäste wurde geklärt und gestalterisch an das bestehende Gebäude angepasst.

  • Ansicht Suedwest Web
  • Ansicht Sued Web
  • DSC 1113 Used
  • DSC 1101 Used
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Architektur

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Architektur

WBW Bischofberger Transporte

  • Lageplan
  • Ort Reuthe | AT | 2016
    Wettbewerb Geladener Wettbewerb
    Bauaufgabe Neubau Logistikzentrum mit Büro und Werkstatt
    Bauherr Privat
    Nutzfläche 1200 m²

    Der neue Hallen- und Verwaltungsbau der Firma Bischofberger wird als zusammenhängender Baukörper zentral auf dem Grundstück platziert. Der Nord-Süd gerichtete Längsbaukörper gliedert sich in die ortsbaulich und landschaftlich vorgegebene Struktur ein. Das Areal wird über die Einfahrt im Südwesten erschlossen. Die Vielfältigen Parkierungsflächen sind rund um das Gebäude angeordnet. Die Tankstelle, die Werkstatt und die Waschanlage erhalten somit die gewünschte Flexibilität, da sie beidseitig angefahren werden können. Nördlich der Halle parkieren die Sattelzüge, hier kann die Halle optional erweitert oder mit einem Flugdach versehen werden. Dies ermöglicht eine wettergeschützte Parkierung der Fahrzeuge. Alternativ können die Sprinter parkiert werden. Die Verwaltung zeigt sich als zweigeschossiger Kopfbau mit der Schmalseite parallel zur Gemeindestraße. Zwei Eingänge ermöglichen kurze Wege für Besucher und Mitarbeitende. Der Haupteingang erfolgt westseitig. Eine Baumreihe mit Besucherparkplätzen bildet einen Vorplatz aus.

     

  • Grundriss EG
  • Ansicht
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Architektur

WBW Umbau Operationsbereich KH Dornbirn

  • Aussenperspektive
  • Ort Dornbirn | AT 2014
    Wettbewerb Nicht offener Wettbewerb
    Bauaufgabe Umbau und Erweiterung OP-Bereich
    Bauherr Stadt Dornbirn
    Mitarbeit Team mit Dietrich|Untertrifaller Architekten
    Nutzfläche 1500 m²

    Der Operationsbereich des Krankenhauses in Dornbirn soll an die geforderte Kapazität angepasst werden. Hierfür ist eine Erweiterung des Bereichs notwendig. Der Aufwachbereich soll künftig natürlich belichtet werden können. Ebenso soll die Zentralsterilisation auf den Stand der Technik gebracht werden. Wichtige Anforderung an den Wettbewerbsbeitrag: die Bauausführungen sollen bei laufendem Betrieb erfolgen.Den Kern des Spitals bilden ein zweigeschossiger Sockel, ein Zwischengeschoss und der darüber liegende Bettenturm. Der Sockel im Süden wurde durch den leicht auskragenden Riegel der Intensivstation ergänzt. Der Vorschlag bildet nun das nördliche Gegenüber dieses Riegels entlang der Dornbirner Ache. Dadurch tritt der Zubau nur in nördlicher Richtung gegenüber heute hervor. Durch die minimale Auskragung ist die Belichtung der Untersuchungsräume in der Ebene unter dem OP-Bereich gewährleistet. Die Sterilisation wird ein Geschoss über dem OP-Bereich vorgeschlagen.

  • Fassade
  • Grundriss
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Architektur

WBW Gemeindezentrum Innerbraz

  • DSC 0368 II
  • Ort Innerbraz | AT | 2014
    Wettbewerb Geladener Wettbewerb
    Bauaufgabe Gemeindezentrum | Kindertagesbetreuung | Musikverein
    Bauherr Gemeinde Innerbraz
    Nutzfläche 600 m²

    Das Gebäude ist Anlauf- und Informationsstelle für die BürgerInnen. Es ist der Ort, an dem die Gemeindeentwicklung besprochen, entschieden und gelebt wird. Für Kleinkinder ist es der erste Ort außerhalb der Familie, in dem sie in Beziehung zur Gesellschaft treten. Für den Musikverein ist es der Treffpunkt, in dem Auftritte geprobt und das Vereinsleben gepflegt wird. Es ist ein Gebäude, das dem Klang der Kinder, der Musik und den Debatten der Gemeinde Raum bietet. Das Gemeindehaus ist ein klar gegliederter, quadratischer, hölzerner Baukörper auf solidem Betonsockel. Jene Funktionen, die eine gute Belichtung über den Tagesablauf erfordern, sind in den oberen Geschossen platziert. Die Kindertagesbetreuung hat somit einen direkten Zugang zum Spielgarten. Das Gemeindeamt erhält gut belichtete Räumlichkeiten mit attraktiven Ausblicken im ersten Obergeschoss. Der Musikverein auf der Ebene des Schulplatzes wird von Süden natürlich belichtet.

  • DSC 0389 II
  • DSC 0392 II
  • Grundrisse
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Architektur

TurmHaus

  • Lageplan
  • Ort Steiermark | AT | 2014
    Bauherr Privat
    Bauaufgabe Einfamilienhaus
    Nutzfläche 140 m²

    Die Anforderungen der vierköpfigen Familie werden in einem quadratischen Grundriss organisiert. Die Geschossfläche wird auf drei Geschosse gestapelt, jede Fassade wird sowohl in der Breite als auch in der Höhe dreigeteilt. Im Erdgeschoss befindet sich der erste Wohnbereich der Familie mit direktem Anschluss an den Garten.  

    Das erste Obergeschoss ist das Kindergeschoss. Neben den zwei Kinderzimmern mit eigenem Bad ist auch Platz für ein Büro, das bei Bedarf zu einem weiteren Kinderzimmer umfunktioniert werden kann.

    Im zweiten Obergeschoss befindet sich der zweite Wohnbereich der Familie mit Blick über das Tal. Die Fenster können geöffnet werden, der Wohnraum ist dann wie eine Dachterrasse erlebbar. Hier befindet sich auch der Elternbereich mit Schlaf- und Badezimmer.

  • Turm Plaene
  • Turm Plaene Ansichten
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Architektur

EFH Privat

  • Modellphote SW Ganzer Slider
  • Ort Bregenzerwald | AT | 2013
    Bauherr Privat
    Bauaufgabe Einfamilienhaus
    Nutzfläche 135 m²

    Das Einfamilienhaus erklärt sich aus den Vorzügen und Besonderheiten des Standortes und berücktsichtigt die ortsbauliche Alleinstellung. Das Gebäude kann mit einer Wettertanne verglichen werden. Eine Tanne ist ein Baum wie viele andere -  aber Ihr Aussehen ist stark vom Standort beeinflusst, an welchem sie gewachsen ist. Wind und Wetter der Umgebung haben Ihre Gestalt geformt und beeinflusst. Das langsame Wachstum und die anspruchsvollen Bedingungen haben die Wettertanne an Ihrem Ort verwurzeln lassen. Sie hat sich eingefügt und unterscheidet sich dennoch. Gleichsam verhält es sich mit diesem Gebäude: Ein kleines Holzhaus für einen Junggesellen mit der Möglichkeit in sich zu wachsen und weiteren Personen Platz zu bieten. Sparsam im Umgang mit den Flächen, anspruchsvoll in der Nutzungsvielfalt der Räume.

  • Grundrisse
  • Modellphotos Ganzer Slider
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Architektur

KERAs Garten

  • Intro Bild Ganzer Slider
  • Ort Steiermark | AT | 2013
    Bauherr Privat
    Bauaufgabe Einfamilienhaus
    Nutzfläche 184 m²

    Die ungewisse Zukunft der östlichen und westlichen Grundstücke, sowie das nördlich im Nacken thronende Gebäude sind die ortsbaulich prägenden Vorgaben für den Entwurf. Dieser nutzt die leichte Hangneigung im Zusammenhang mit dem Raumprogramm. Die Bewegungsachse führt zu den unterschiedlichen Raumeinheiten. Jede Raumeinheit  nimmt Bezug auf den umliegenden Garten.

     

     

  • Modell Top View Ganzer Slider
  • Ansicht Ost
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Architektur

WBW Tischlerei Meusburger

  • Ansicht Nord Schaubild
  • Ort Bizau | AT | 2012
    Wettbewerb Geladener Wettbewerb
    Bauaufgabe Fassadengestaltung Tischlerei
    Bauherr Tischlerei Arnold Meusburger KG

    Die drei Aussenfassaden der Tischlerei werden neu gestaltet. Der Werkstättenbereich soll sich klar vom Wohnbereich abgrenzen. Das Vorderhaus – als Wohnhaus - wird im heutigen Zustand belassen.
    Nähert man sich dem Gebäude vom Dorfzentrum, wird die Nordfassade als Hauptfassade wahrgenommen. Der Vorschlag  nimmt ortsbauliche Gegebenheiten auf und formuliert ein räumliches Thema, das auf die Anliegen der Bauherrschaft eingeht. Der bestehende Baukörper wird mit zwei weiteren Gaupenelementen ergänzt und lässt einen ausgewogenen Rhythmus der gesamten Gebäudelänge entstehen. Die Werkstatt wird zum gleichwertigen Gebäudeteil. Wesentliches Element bildet ein über dem Eingang zur Werkstatt vorgehängter “Schmuckkasten”. Ähnlich dem Balkonvorbau des Vorderhauses, ist dieser das  gestalterische Element der Werkstatt. Dieser Schmuckkasten bildet das Gegenstück zum Vorderhaus und verweist auf das Handwerk.

  • Materialien
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Architektur

WBW Bergstation Baumgarten Bezau

  • Schaubild
  • Ort Bezau | AT | 2008
    Wettbewerb Geladener Wettbewerb
    Bauaufgabe Bergstation und Restaurant
    Bauherr Seilbahn Bezau GmbH & CO KG
    Nutzfläche 917 m²

    Zwei Steinmauern nehmen Bezug auf die topografischen Gegebenheiten und spannen einen Raum auf, der die Funktionen und Bewegungsflüsse aufnimmt. Die Steinmauern bilden ein Plateau - eine gedankliche Geländekuppe - für die Terrasse und das Restaurant. Stein in Verwendung als Stützmauer ist ein traditionell verwendetes Mittel im alpinen Raum. Die Bergstation wird nicht als separater Baukörper ausgebildet, sondern im Zwischenraum der Mauern integriert. Der Besucher kann im Schutz der Mauern ein- und aussteigen. Der Standort ist ein Ort der Übergänge zwischen Grat - Sattel - Kuppe - Grat - Hang. Die Form des Gebäudes entwickelt sich aus den Linien des Berges. Das Restaurant wird als ein Großraum mit Hauptorientierung nach Süden verstanden und ist von weither sichtbar (Allgäu/ Vorderwald/ Bodensee). Die vorgelagerte Sonnenterrasse überträgt südseitig das Gebäude zu großen Teilen und lässt nur die Silhouette der Dachform als mögliche Geländekuppe erahnen. Dies ist der Blick, der den Besucher empfängt.

  • 041 Grundrisse
  • Ansicht Sued
  • Bild 004
  • Bild 003
  • Bild 001
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Architektur

WBW Kindergarten Bizau

  • 038 Slider GR EG
  • Ort Bizau | AT | 2007
    Wettbewerb Geladener Wettbewerb
    Bauaufgabe Kindergarten
    Bauherr Gemeinde Bizau
    Mitarbeit DI Klaus Metzler
    Nutzfläche 650 m²

    Das Haus gliedert sich in drei Geschosse. Erdgeschoss und Untergeschoss geben Raum für den Kindergarten. Im Obergeschoss sind zwei südorientierte Wohnungen und der zum Vorplatz hin orientierte Jugendraum untergebracht. Der Spielgang ist Rückgrat, Erschließung und Spielfläche. Am Eingang weitet sich dieser für Spielräume und stuft sich über verschiedene Spielzonen immer enger werdend zur Untergeschossstiege hin.
    Der Gang kann im Sinne des Raumprogrammes als Ausweichraum genutzt werden. Integrierte Sitzbänke in "kinderhohen" Gangfenstern bieten Anreiz für verschiedene Nutzungen. Alle Haupträume des Kindergartens (Gruppenräume und Bewegungsraum) sind mittels raumhoher Fensterelemente dem überdachten Außenraum im Süden zugeordnet. Dieser kann sowohl über die Garderoben als auch über Schiebelement in den Gruppenräumen erreicht werden.

  • 038 Slider Schnitte
  • 038 Slider Ansichten
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Architektur

WBW Hügellandhalle St. Margarethen an der Raab

  • 040 Slider Schaubild
  • Ort St. Margarethen a.d. Raab | AT | 2008
    Wettbewerb EU - weit offenener Wettbewerb /
    1. Nachrücker
    Bauaufgabe Kultur- und Veranstaltungshalle
    Bauherr Gemeinde St. Margarethen
    Mitarbeit DI Klaus Metzler, DI Martin Bereuter
    Nutzfläche 1.500 m²

    Der Saalkörper wird als dritter Baukörper neben dem Bestands- und Nebengebäude auf dem Grundstück platziert. Es entsteht ein Ensemble, das gemeinsam mit dem Marktplatz das neues Zentrum der Gemeinde bildet. Es werden drei unterschiedliche Außenräume definiert. Der Gartenbereich des Nebengebäudes kann durch das nieder gehaltene Foyer gut belichtet werden. Die entstehende Hofsituation greift ein Element der Umgebung auf. Die ostseitige Parkfläche wird vom Saal, dem Lebensmittelgeschäft und der neu zu bauenden Apotheke umrandet. Der regionale Marktplatz im Süden wird erweitert. Das eingeschossige Foyer dient als Bindeglied zwischen Bestandsgebäude und Saal und lässt beide als selbstständige Volumen spürbar bleiben. Eine Verschmelzung zur Großform, besonders in ihrer Höhe, wird in Bezug auf die Umgebung vermieden.

  • 040 Slider Lageplan
  • 040 Slider GR EG
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Architektur

WBW Kapelle zum heiligen Theodul

  • Modellstudie 2
  • Ort Andelsbuch | AT 2007
    Wettbewerb Geladener Wettbewerb, 2. Platz
    Bauaufgabe Kapelle
    Bauherr Irene und Leo Feuerstein
    Mitarbeit DI Klaus Metzler, DI Martin Bereuter
    Nutzfläche 22 m²

    Auszug aus dem Jurybericht
    Die rund-ovale Ausführung wird mit aufrecht gestellten  und verbundenen Kanthölzern erreicht. Die geschwungene Außenwand führt den Neugierigen nahezu unbewusst zum am höchsten Geländepunkt befindlichen Eingang. Die Belichtung durch die Kantholzzwischenräume lässt ein einzigartiges, faszinierendes Ergebnis erwarten, das allerdings in der Umsetzung eine erhebliche Heraus-forderung bedeutet. Es besteht die Ansicht, dass die Lichtlösung mit farbigen Gläsern mit dem Vorschlag zur Ausführung eines Decken-gemäldes in Konkurrenz steht beziehungsweise sich gegenseitig ausschließt. Das Projekt gibt eine eindeutige Antwort zur Frage Bergmesse im Außenraum. Der sich vom Innenraum her wieder-holende Altar weist dem Pfarrer einen eindeutigen Platz vor der schützenden Außenwand zu. Die Erwartungen der Bauherrenfamilie werden durch diesen Lösungsansatz am umfassensten erfüllt.

  • 039 Kapelle Lageplan
  • 039 Kapelle Pic Teiche
  • 039 Kapelle Plaene
  • Modellstudie 1
  • 02
  • Modellstudie 3
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Architektur

WBW Pflegezentrum Roswitha

  • 037 Rosi Ansicht Vorne
  • Ort Pfäffikon | CH | 2007
    Wettberwerb EU - weit offener zweistufiger Realisierungswettbewerb
    Bauaufgabe Neubau Pflegezentrum
    Bauherr Gemeinde Freienbach
    Mitarbeit DI Klaus Metzler
    Nutzfläche 3.900 m²

    Das Gebäude besitzt Wohneinheiten (Demenz- und Pflegestationen), welche für die Bewohner die „Lebenswelt“ bedeuten. Für die Qualität des Gebäudes ist entscheidend, sowohl die „Arbeitswelt“ der Mitarbeiter als auch die „Besucherwelt“ der Angehörigen klar zu formulieren. Die Durchflechtung des Bewegungsraumes mit mehreren Aufenthaltsorten von unterschiedlichen Raumqualitäten erlaubt es, die Ansprüche, Bedürfnisse und Erwartungen dieser Welten zu erfüllen. Das Gebäude soll Abwechslung, Freiheit und eine Alltagsstruktur für alle Nutzer bieten. Dies unterstützt die Aktivierung, Beibehaltung und Förderung der Fähigkeiten der Nutzer. Der Beziehungsreichtum der privaten, halböffentlichen und öffentlichen Räume zueinander, innen wie aussen, soll das Pflegezentrum zu einem stimulierenden Ort für das Leben werden lassen. Ein Lebensraum.

  • 037 Rosi Slider Lageplan
  • Grundrisse
  • 037 Rosi Slider Terrassen
  • Ansicht Sued
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Architektur

Doppelhaus Langen

  • Modell Farbe
  • Ort Langen | AT | 2007
    Bauaufgabe 2 Einfamilienhäuser aus einem
    Bauherr Privat
    Nutzfläche je 125 m²

    An einer nordöstlichen Hanglage sollen zwei kleine Einfamilienhäuser errichtet werden. Sie sind baugleich und durch eine zeitgleiche Errichtung verringern sich die Gesamtkosten. Wegen der attraktiven Kosten und der Stadtnähe sollen die Häuser eine Alternative zu einer Wohnung für junge Familien sein. Die zentrale Erschliessung über den Aussenraum setzt sich im Inneren fort. Die Bewegung dient als „Twister“, als Wendepunkt zwischen dem einem und dem anderen Haus. Die Gebäude sind sich ähnlich, doch haben sie unterschiedliche Vorzüge. Die Aussenbezüge der Räume verfügen sowohl über "nahe" Qualitäten  mit dem Bezug zum Hang und damit zum Garten und Grünraum, als auch über "weite" Qualitäten mit dem Ausblick über die  weite Landschaft des benachbarten Allgäu.  Ein kleines Haus mit klaren und kraftvollen Bezügen. Lebensqualität.

     

  • 014 Main Diagram
  • 009 Diagram
  • Grundrissesw
  • 026 Model
  • 025 Model
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Bauherrenmanagement

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Bauherrenmanagement

Betreubares Wohnen Andelsbuch

  • Logo BBW II
  • Ort Andelsbuch | AT
    Auftraggeber Gemeinde Andelsbuch
    Bauträger beo projekt gmbh & co kg
    Architektur ARGE Klaus Metzler & Werner Krismer
    Nutzfläche 1'215 m²

    Leistungen firm

    • Bauherrenvertretung
    • Raumprogramm, Wohn- und Betriebskonzept
    • Begleitung Material- und Beleuchtungskonzept

    Beschreibung

    Wie soll die Altersversorgung und der Austausch zwischen den Generationen in der Gemeinde erfolgen? Neben drei weiteren Wohnbaukörpern, schafft das Projekt altersgerechten Wohnraum für die Bürger und die ambulante Altersversorgung erhält zentrale Räumlichkeiten. Ein Gemeinschaftshaus für alle Bewohnenden der Anlage ergänzt das  Wohnbauprojekt. Singles, Familien und Senioren leben miteinander. Das Erdgeschoss beinhaltet die öffentlichen Flächen mit zentralem Eingang und Foyer, der Tagesbetreuung und Schülerverpflegung, Büros und die Küche. Jedes der 3 Obergeschosse bietet unterschiedliche Wohnformen an. Vielfältiges Wohnen in gemeinschaftlicher und unterstützender Umgebung.

     

     

  • BBW Funktionen
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Bauherrenmanagement

KSSG Kantonsspital St. Gallen

  • Stadtgarten 02 Web
  • Ort St. Gallen | CH
    Projekt Neubau Haus 07A, 07B und OKS, 2010-2027
    Auftraggeber Dpt. Bau & Raum, Kantonsspital St. Gallen
    Bausumme ca. 400 Mio. CHF
    Nutzfläche ca. 32.000 m²
    Fotocredits

    © Fawad Kazi Architekt GmbH, Zürich

    Leistungen firm 2016: Organisationsaufbau

    Leistungen firm 2015: Projektkoordination

    Leistungen firm 2014: Projektleitung H4J (SKP 7-9), Begleitung Nutzersitzungen Bauprojekt, Bauherrenvertretung Betriebskonzepte

    Im Jahr 2014 hat firm für das Kantonsspital St. Gallen das Projekt H4J (SKP 1-6, gesamte Ausstattung) aufgegleist und das Vorprojekt als Bauherrenvertreter durchgeführt. Weiters wurden die Nutzersitzungen begleitet und mit den jeweiligen Fachbereichen die Betriebskonzepte mit Schwerpunkt auf die betrieblichen Prozesse erarbeitet. Im Jahr 2015 hat firm die nutzerseitige Projektkoordination wahrgenommen und im 2016 unterstützt firm das Departement im Organisationsaufbau.

     

  • KSSG Rorschacherstrasse Web
  • Modell 03 Web
  • Modell 01 Web
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Bauherrenmanagement

SONNWEID das HEIM

  • DSC 0441
  • Ort Wetzikon | CH
    Auftraggeber Sonnweid AG - Michael Schmieder
    Projekt Neubau Pflegeoase
    Architektur Bernasconi + Partner AG, Luzern

    Leistungen firm

    • Mitarbeit Innenraumkonzept
    • Mitarbeit Materialisierung und Beleuchtung

    Beschreibung

    Sonnweid das Heim spezialisiert sich seit fast 30 Jahren auf die Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz. Es bietet in verschiedenen Wohnformen Raum für 155 stationäre Bewohner. Die Tag/Nacht-Station entlastet betreuende Angehörige mit Kurzaufenthalten. Sonnweid das Heim gilt als eine der weltweit führenden Institutionen für Menschen mit einer fortgeschrittenen Demenz. Derzeit ist ein zentraler Neubau in der Ausführung, indem unter anderem die 4. Generation der Pflegeoase errichtet wird. In Zusammenarbeit mit der Heimleitung und den ausführenden Architekten konnte firm diesen weiteren Meilenstein für Menschen mit Demenz begleiten.

     

     

  • DSC 0469
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Bauherrenmanagement

KSSG Kantonsspital St. Gallen

Ort St. Gallen | CH
Projekt Neubau Haus 07A, 07B und OKS, 2011-2022
Bauherr Hochbauamt Kanton St. Gallen
Auftraggeber Dpt. Bau & Raum, Kantonsspital St. Gallen
Bausumme ca. 400 Mio CHF
Nutzfläche ca. 32.000 m²

Leistungen firm 2013

  • Spitalbauvergleiche
  • Methoden und Arbeitsinstrumente zur Projektabwicklung
  • Grundlagenermittlung Projektwand
  • Analyse Auswirkungen auf Projekt- und Spitalorganisation

Im Herbst 2011 wurde im Rahmen eines Generalplaner-Wettbewerbs der Vorschlag der Planergemeinschaft Hämmerle + Partner GmbH und Fawad Kazi Architekt GmbH zum Siegerprojekt erkoren. Auf dem Areal des Kantonsspital St. Gallen (KSSG) soll bis 2022 der Neubau des Hauses 07A und der Neubau des Ostschweizer Kinderspitals (OKS) errichtet werden.

 

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Bauherrenmanagement

THURVITA AG Haus für Demenz

  • Ort Wil  | CH
    Projekt Haus für Demenz
    Auftraggeber Thurvita AG

    Leistungen 2013

    • Strategie und Bedürfnisformulierung
    • Projektentwicklung

    Leistungen 2014

    • Projektbegleitung und -entwicklung Haus für Demenz
    • Betriebskonzepte, Funktions- und Raumprogramm

    Die Thurvita AG befindet sich in einem Neuorientierungsprozess. Die Unternehmensstrategie macht einen Blick in die Zukunft und visiert Ziele, wie die Thurvita AG in 10 Jahren aussehen soll. Das Leben betagter Menschen in Wil soll ein Zusammenspiel zwischen unterstütztem Leben Zuhause, Übergangslösungen bei gesundheitlichem Bedarf sowie stationären Betreuungseinrichtungen, belebt  mit denselben Kernzielen, sein. Ein Haus für Demenz ergänzt das Leistungsangebot.

     

     

     

  • Landkarte
  • 04
  • Haus F Demenz Funktionen 01
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Bauherrenmanagement

BUD Bau- und Umweltdepartement AI

Ort Appenzell | CH
Bauherr BUD Bau- und Umweltdepartement AI
Projekte Neubau Alters- und Pflegezentrum
  Spital Appenzell
Kosten Schertenleib Baumanagement, St. Gallen

Leistungen firm für Spital Appenzell 2013

  • Machbarkeitsstudie Erneuerung Eingangshalle
  • Machbarkeitsstudie Erweiterung, Neubau Tagesklinik
  • Machbarkeitsstudie Sanierung Bettengeschoss (Realisierung 2014)
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Bauherrenmanagement

Alters- und Pflegezentrum Appenzell

  • APZ Schaubild Aussen Small
  • Ort Appenzell | CH
    Projekt Neubau Alters- und Pflegezentrum Appenzell
    Bauherr BUD Bau- und Umweltdepartement AI
    Bausumme ca. 24 Mio. CHF
    Flächen ca. 8.200 m² GF, ca. 4.900 m² HNF
    Fotocredits

    © Ch. Feldkircher

    © Schaubild | Architekten:

    Bob Gysin + Partner AG, Zürich

    Leistungen firm 2013

    • Überarbeitung und Kostenschätzung der Ausstattungsliste (SKP 7-9) zur Ausschreibung

     

  • DSC 0477 Web
  • Kachel Spital Appenzell
  • DSC 0478 Web
  • DSC 0436 Web
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Bauherrenmanagement

WBW Strandbadareal

  • Derveaux 01 Web
  • Ort Hard | AT
    Auftraggeber Harder Sport- und Freizeitanlagen BetriebsgmbH
    Projekt Wettbewerb Neugestaltung Strandbad
    Mitarbeit Team mit Rudhart+Gasser ZT
    Verfahren anonymer, offener 2-stufiger Realsierungswettbewerb
    Fotocredits

    © JAN DERVEAUX architecture

    Leistungen firm 2014

    • Erstellung Raumprogramm
    • Erstellung Wettbewerbsprogramm
    • Begleitung Wettbewerbsverfahren

    Beschreibung

    Mit dem Realisierungswettbewerb soll die Aufenthalts- und Gestaltungsqualität des Areals am Binnenbecken von Hard aufgewertet werden. Es soll die landschaftsplanerisch und architektonisch beste Lösung für das Areal gefunden werden. Die Aufgabe umfasst neben der landschaftsplanerischen Gestaltung des Areals auch die Hochbauten für das Strandbad, das Seerestaurant sowie den Yachtclub. Architekt Jan Derveaux und Landschaftsarchitekt Franz Reschke aus Berlin konnten den Wettbewerb für sich entscheiden.

     

     

  • Derveaux 02 Web
  • Situation Derveaux
  • Schematas
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Bauherrenmanagement

OKS Ostschweizer Kinderspital

  • Stadtgarten Und OKS Web
  • Ort St. Gallen | CH
    Projekt Neubau Ostschweizer Kinderspital, 2010-2022
    Bauherr Stiftung Ostschweizer Kinderspital
    Bausumme ca. 180 Mio. CHF
    Nutzfläche ca. 13.000 m²
    Fotocredits

    © Fawad Kazi Architekt GmbH, Zürich

    Leistungen firm 2013

    • Nutzerseitige Plausibilisierung und Redimensionierung Vorprojekt
    • Erstellung Raumprogramm Neu
    • Begleitung Nutzersitzungen Vorprojekt

    Leistungen firm 2014

    • Bauherrenseitige Vorbereitung Betriebskonzepte und Bauprojekt

    In Zusammenarbeit mit der ärztlichen Leitung konnte firm bis zur Einarbeitung des internen Projektleiters das Neubauprojekt des Ostschweizer Kinderspitals (OKS) vielfältig begleiten. Die Architektur stammt aus der Feder des Architekturbüros Fawad Kazi Architekt GmbH aus Zürich.

  • Spitalhof Und OKS Web
  • 01
  • Modell 02 Web
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THURVITA AG QS

  • Ort Wil  | CH
    Projekt Quartierstützpunkte
    Auftraggeber Thurvita AG

    Leistungen 2013

    • Strategie und Bedürfnisformulierung
    • Projektentwicklung

    Leistungen 2014

    • Projektbegleitung und -entwicklung Quartierstützpunkte
    • Betriebskonzepte, Funktions- und Raumprogramm

    Die Thurvita AG befindet sich in einem Neuorientierungsprozess. Die Unternehmensstrategie macht einen Blick in die Zukunft und visiert Ziele, wie die Thurvita AG in 10 Jahren aussehen soll. Das Leben betagter Menschen in Wil soll ein Zusammenspiel zwischen unterstütztem Leben Zuhause, Übergangslösungen bei gesundheitlichem Bedarf sowie stationären Betreuungseinrichtungen, belebt  mit denselben Kernzielen, sein. Alterswohnungen in neu zu errichtenden Quartierstützpunkten bilden einen wesentlichen Grundstein.

     

     

     

  • Landkarte
  • Gesamtstrategie
  • QS Konzept
  • Diagramm 0 3
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Publikation | Urlaubsarchitektur

  • 2015 Buch Urlaubsarchitektur 1 3
  •  

    Urlaubsarchitektur

    Die schönsten Ferienhäuser zum mieten

    Selection 2016


    Aus dem Buch:

    "2007 waren es ungefähr 30 Häuser, heute stehen über 385 Destinationen auf www.urlaubsarchitektur.de. Wer auf Urlaubsarchitektur einen Platz findet, erfüllt verschiedene Kriterien: Unabhängig davon, ob es ein Ferienhaus, ein Apartment oder ein Hotel ist, muss die Architektur überzeugen. Ausschlaggebend ist dre individuelle Anspruch, die konsequente Realisierung eines Konzepts, die Authentizität und die persönliche Nähe der Betreiber zu ihrem Objekt."

    Wir sind dabei.

  • 2015 Buch Urlaubsarchitektur 3 3
  • 2015 Buch Urlaubsarchitektur 2 3
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Vortrag | "Bei Sinnen" Bildungs- und Kulturtage Sonnweid

 

"Bei Sinnen"

30. November bis 2. Dezember 2015

 

Die Betreuung und Pflege von Menschen mit schwerer Demenz stellt höchste Ansprüche an Personal, Institution und Architektur. Das in der Sonnweid entstandene Oasen-Konzept hat sich bewährt und ist stetig optimiert worden. Sinnlichkeit spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Ende Jahr eröffnet die Sonnweid einen Neubau mit einer neuen Oase. Bevor dort Menschen mit Demenz einziehen, belebt Sonnweid der Campus die Räume mit den Bildungs- und Kulturtagen «Bei Sinnen». Christian Feldkircher hat an zwei Veranstaltungen ein Referat gehalten.

  • Architektur und Konzept der neuen Oase
  • Lebensraum Bett - Ein philosphischer Diskurs zum wichtigsten Möbel

Details finden sie unter:

Detailprogramm bei Sinnen

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Auszeichnung Bauherrenpreis Vorarlberg

  • DSC 0004 Small
  •  

    Bauherrenpreis Vorarlberg

    Auszeichnung

     

    Am 24. April 2015 durften unsere Bauherren und wir mit dem Projekt Jöslar eine Auszeichnung im Kriterium "Initiative" entgegennehmen.

    Wir bedanken uns bei der Hypo und dem VAI für den Preis, und bei der Jury für die mutige Herangehensweise bei der Beurteilung.

    "Die Minimalintervention zur Ertüchtigung zeugt von beinahe traumwandlerischer Sicherheit im Umgang mit Bestand, dem emotionalen Bestand, die rauchvergilbten Decken erhalten, die Fassade lediglich abgewaschen. Das Neue, ein zart gereinigtes Altes. Ein Angebot, (retro)cool. Eine Frage nicht einer anderen Architektur, sondern einer Haltung."

    (Auszug Arno Brandlhuber aus dem Jury-Kommentar)

  • DSC 0013 Small
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Vortrag | St. Galler Demenzkongress

 

St. Galler Demenzkongress

26. November 2014, St. Gallen

 

Über 1000 Fachpersonen aus Pflege und Betreuung fanden auch in diesem Jahr den Weg zum St.Galler Demenz-Kongresses. Dieser gab Einblick in vielfältige Lebens- und Betreuungsformen und eröffnete Zugang zu innovativen und visionären Ideen des Zusammenlebens. Aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus der Praxis wurden vorgestellt und diskutiert.

Christian Feldkircher hat zusammen mit Michael Schmieder über Lebensräume und Sicherheit für Menschen mit Demenz referiert. Details finden sie unter:

www.demenzkongress.ch

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Exhibition | Getting Things Done

 

Getting Things Done:

Evolution of the Built Environment in Vorarlberg

Wanderausstellung


Diese Ausstellung wurde eigens dafür entwickelt,
»Architektur aus Vorarlberg« im Rahmen einer Wanderausstellung
an den Standorten der weltweit 32 Österreichischen
Kulturforen einem internationalen Publikum zu präsentieren.

firm freut sich einige Projekte mit auf den Weg geschickt zu haben. Ebenso konnten wir in einem Interview unsere Zugänge zur Architektur erläutern. Den Link zum momentanen Ausstellungsort und zum Interview finden sie unter:

www.gettingthingsdone.or.at

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Same Same But Different

History Architecture and the Nursing Home
  • 04 20 10 SSBD History Architecture And The Nursing Home Singles Final3
  • 04 20 10 SSBD History Architecture And The Nursing Home Singles Final5
  • 04 20 10 SSBD History Architecture And The Nursing Home Singles Final9
  • 04 20 10 SSBD History Architecture And The Nursing Home Singles Final10
  • 04 20 10 SSBD History Architecture And The Nursing Home Singles Final13
  • 04 20 10 SSBD History Architecture And The Nursing Home Singles Final17
  • 04 20 10 SSBD History Architecture And The Nursing Home Singles Final II2
  • 04 20 10 SSBD History Architecture And The Nursing Home Singles Final II
  • 04 20 10 SSBD History Architecture And The Nursing Home Singles Final2
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Same Same But Different

A Cold Suburban Shower
  • 04 20 10 Cold Suburban Shower Final For Lulu3
  • 04 20 10 Cold Suburban Shower Final For Lulu5
  • 04 20 10 Cold Suburban Shower Final For Lulu7
  • 04 20 10 Cold Suburban Shower Final For Lulu12
  • 04 20 10 Cold Suburban Shower Final For Lulu18
  • 04 20 10 Cold Suburban Shower Final For Lulu28
  • 04 20 10 Cold Suburban Shower Final For Lulu37
  • 04 20 10 Cold Suburban Shower Final For Lulu59
  • 04 20 10 Cold Suburban Shower Final For Lulu63
  • 04 20 10 Cold Suburban Shower Final For Lulu71
  • 04 20 10 Cold Suburban Shower Final For Lulu78
  • 04 20 10 Cold Suburban Shower Final For Lulu88
  • 04 20 10 Cold Suburban Shower Final For Lulu2
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Same Same But Different

The Age Based City
  • SSBD ABC 01
  • 04 20 10 Final Singles For Lulu 1 Seite 004
  • 04 20 10 Final Singles For Lulu 1 Seite 005
  • 04 20 10 Final Singles For Lulu 1 Seite 007
  • 04 20 10 Final Singles For Lulu 1 Seite 013
  • 04 20 10 Final Singles For Lulu 1 Seite 039
  • 04 20 10 Final Singles For Lulu 1 Seite 033
  • 04 20 10 Final Singles For Lulu 1 Seite 055
  • 04 20 10 Final Singles For Lulu 1 Seite 107
  • 04 20 10 Final Singles For Lulu 1 Seite 139
  • 04 20 10 Final Singles For Lulu 1 Seite 151
  • 04 20 10 Final Singles For Lulu 1 Seite 167
  • 04 20 10 Final Singles For Lulu 1 Seite 179
  • SSBD ABC Xx
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VORTRÄGE Christian Feldkircher

  • Christian Feldkircher

    05/2016

    Wohnen im Alter / Vortrag im Rahmen der Eröffnung Alters- und Pflegezentrum Appenzell

    12 / 2015

    Bei Sinnen / Kulturtage in der  Sonnweid AG, Vortrag über Konzept und Architektur der neuen Pflegeoase

    12 / 2015 Bei Sinnen / Kulturtage in der  Sonnweid AG, Vortrag über den Lebensraum Bett - Ein philosphischer Diskurs zum wichtigsten Möbel
    11 / 2014 St. Galler Demenzkongress / Wohnkonzepte für Menschen mit Demenz, St. Gallen CH
    05 / 2014 Alt Jetzt Neu / WITUS Unternehmerstammtisch - Kurzvortrag über gebaute Sanierungsprojekte, Bezau
    10 / 2013 Care Oasis and future perspectives of care / AHCA Healthcare Conference, Orlando FL
    04 / 2013 Wettbewerbswesen Schweiz und Österreich / BKAI WBW-Ausschuss, Dornbirn

     

     

    04 / 2013 Care Oasis. Concept, Evolution and Case Studies / Environments for Aging Congress, New Orleans LA
    03 / 2011 Community Integration in Nursing Homes of Austria and Switzerland / Environments for Aging Congress, Atlanta GA
    10 / 2006 Das Gedächtnis von Morgen / Wiener Krankenanstaltenverbund, Wien
    11 / 2006 The Memory of Tomorrow / Texas A&M University, Prof. Susan Rodiek

  • Bild Vortraege 2
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Same Same But Different

Emotional Summer Experience
  • SSBD Emotional Summer Experience
  • SSBD Emotional Summer Experience2
  • SSBD Emotional Summer Experience3
  • SSBD Emotional Summer Experience4
  • SSBD Emotional Summer Experience5
  • SSBD Emotional Summer Experience6
  • SSBD Emotional Summer Experience7
  • SSBD Emotional Summer Experience8
  • SSBD Emotional Summer Experience10
  • SSBD Emotional Summer Experience11
  • SSBD Emotional Summer Experience13
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Same Same But Different

Comparative Study
  • SSSBD A Comparative Study3
  • SSSBD A Comparative Study5
  • SSSBD A Comparative Study9
  • SSSBD A Comparative Study11
  • SSSBD A Comparative Study25
  • SSSBD A Comparative Study91
  • SSSBD A Comparative Study57
  • SSSBD A Comparative Study185
  • SSSBD A Comparative Study193
  • SSSBD A Comparative Study205
  • SSSBD A Comparative Study207
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Wir suchen PROJEKTMITARBEITER/IN ...

Wir suchen für den Standort Lustenau zur Verstärkung unseres Teams ab sofort eine/n engagierte/n und selbstständige/n PROJEKTMITARBEITER/IN für die Projektbearbeitung ab Entwurf .

 

Wir erwarten:

  • Leidenschaft und Engagement
  • Kommunikationsfähigkeit und selbstständiges Arbeiten
  • Allplan-Kenntnisse von Vorteil

 Wir bieten:

  • Mitarbeit an diversen Projekten
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Dipl. Ing. / MSc in Health Design / SIA
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Albert Moosbrugger
Dipl Ing. / Architekt / SIA
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Matthias Fortenbacher
Dipl. Ing. / Architekt
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Isabelle Groll
Dipl. Ing. / Architektin
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Evelyn Mitterdorfer (derzeit in Karenz)
Dipl. Ing. / Architektin

 

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